Wir haben gestern viele Fische und einen Frosch gesehen und gefangen. Damit wir die Fische fangen
konnten, mussten wir im schönen warmen Wasser laufen. Auf einmal hat Benno ein kleines Babyfischchen gefangen. Die Frau, die uns begleitete, hatte uns eine Legende über den Rheindrachen erzählt. Reto hat gestern ein Krebschen in den Zehen gezwickt. Auf dem Weg hatte es viele Steine gehabt, und es war sehr holperig. Es war sehr warm, darum sind gerne ins Wasser gestanden. Corin hat ein kleines Schneckenhäuschen bekommen und eine schöne Feder dazu. Davide und Reto haben einen Lachs gesehen, aber es gibt gar keine. Als wir zu dem Ort fuhren, hatte es sehr viel Schlamm
gehabt, weil der Rhein sehr viel Schlamm mitgebracht hatte, als er überlief. Wenn man durch das Gebüsch lief, kratzte es. Im Wasser gab es sehr viel Schilf. Es hatte sehr wenig Blumen,
leider. Dort wo wir gegessen haben, hatte es riesige Baumstämme.
Corin Köppel
Caroline Schmeer
Bauen am Wasser
Die Steine benutzten wir als Experiment, ob sie schwimmen. Ins Sagex steckten wir ein Stecklein und
es schwamm mit. Den Schlamm benutzten wir für die Verstärkung an der Mauer. Ein Brett machten wir von Stamm zu Stamm. So gab es einen Steg.
David Sieber
Lars Schürpf
Das Wasser
Das Wasser hat oft einen anderen Rhythmus. In den Bergen ist die Strömung sehr stark und
wild. Im Tal ist sie eher langsam und ruhig. Das Wasser vom Rhein besteht nicht nur aus Wasserstoffatomen, sondern auch aus Sauerstoffatomen. Der Rhein hat nicht überall die gleiche Farbe. An manchen Stellen hat er ein dunkleres Braun und manchmal ein helleres. Wenn es lange regnet, kann der Rhein überschwemmt werden. Der Ursprung des Rheins sind die Berge. Wenn der Rhein überschwemmt ist, gibt es Schlamm. Wenn man in den Schlamm steht, versinkt
man mit den Füssen. Der Rhein hat nicht überall Steine. Der Rhein ist aus einem Gletscher entstanden.
Milena Fellone
Benno Zumstein
Modellbau
Am Anfang hatte Frau Bösch uns einen Auftrag gegeben. Nachher machten wir ein Modell von dem Rhein. Wir gruben ein grosses Loch. Dann holten wir Bretter, Stecken und Pflanzen. Wir bauten einen grossen Fluss. Am Schluss schmückten wir alles! Nachher holten wir Wasser und probierten den Fluss
aus. Wir holten kleine Stecken und Steine und legten sie rein. Sie wurden alle runter gespült und das Flussbett wurde beschädigt vom der Gewalt des Wassers.
Nicolas Rohner
Manuel Dietschi
Ausflug
Velo fahren, spielen, essen, trinken, Schiff, lachen, fischen, Hölzer, hohe Gräser, Wasser
Wir fahren gerne Velo. Ich spiele gerne Fangis.
Wir essen gerne Gipfeli.
Ich bin durstig. Ich bin durch den Schlamm
gelaufen. Ich bin mit den Füssen ins Wasser
gegangen. Ich bin durch die hohen Gräser runter
gefallen. Ich habe zu viel gelacht. Ich habe
die Hölzer gesammelt. Jemand ist im Gleis stecken
geblieben.
Sabina Husic
Rahel Neziri
Die Rheindrachen
Vor etwa 800 Jahren lebten die Rheindrachen. Im Juli, um diese Zeit herum, überschwemmte der Rhein das halbe Rheintal. Das gefiel den Rheindrachen natürlich sehr, denn sie badeten unheimlich gern in den überschwemmten Feldern. Den Bauern gefiel das natürlich nicht, denn ihre Äcker
waren völlig zerstört. Die Bauern kamen zusammen und berieten sich. Nach langem Überlegen und Diskutieren einigten sie sich. Sie vertrieben die Rheindrachen und bauten einen Damm.
Sarah Gasser
Svenja Schürpf
Sara Zellweger