Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Ein ganz besonderer Vormittag am Rhein

Am 22.6.2006 stiegen wir gemeinsam mit der 4a in den Landbus der Linie 50 ein. In Lustenau verließen wir beim Gasthaus Schäfle den Bus und marschierten zum Museum "Rhein-Schauen". Dort wartete schon Herr Grahammer auf uns. Geschwind eroberten wir die letzten beiden Waggons der Rheinbahn. Gemütlich zuckelten wir los. Jeder Waggon hatte einen kleinen "Balkon", so dass man ins Freie konnte. Unterwegs begrüßten wir die Autofahrer mit lautem Gehohle und Gekreische. Andere machten sich schon über ihre Jause her.
Viel zu schnell kamen wir bei den Schleienlöchern an. Dort stieg unsere Klasse aus. Von dort aus lotste uns Herr Grahammer zu einer großen Schautafel. Anahnd dieser Tafel bekamen wir eine Menge Informationen über dieses Naturschutzgebiet, das die Mündung des Rheins und der Dornbirner Ach umfasst.
Anschließend spazierten wir auf einem idyllischen Weg am Ufer der Ach in Richtung See. Auf der linken Seite reihte sich ein Weiher an den anderern. So mancher Fischer hatte eine Angel ausgelegt. Aufgeregte Möwen kreischten über unseren Köpfen und zwei Schwäne landeten elegant im Wasser.
An einem schönen Plätzchen machten wir Halt und stärkten uns kurz. Danach öffnete unser Führer endlich seinen geheimnisvollen Koffer. Was da alles zum Vorschein kam! Nach einigen interessanten Infos über Fische, Vögel und anderes Getier wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durfte sich eine Aufgabe aussuchen. Alle machten sich mit Feuereifer ans Werk.

Leonie, Merel, Chiara, Natalie, Katharina, Sabrina:

Wir suchten uns die Fischgruppe aus und machten uns gleich auf die Suche nach geeigneten Steinen. Sie mussten vor allem flach sein. Nachdem wir alle fündig geworden waren, holten wir aus der Schatzkiste die schwarzen Stifte und malten damit den Umriss eines Fisches auf. Mit blauer Farbe wurde der dann angemalt. Nach dem Trocknen der Farbe wurden die Umrisse dann noch einmal mit dem schwarzen Stift nachgezogen. Mit einem feinen Pinsel trugen wir zu Verschönerung noch etwas Glitzerpulver auf. Die fertigen Kunstwerke verstauten wir sorgfältig in unseren Rucksäcken.

Stefan, Manuel, Alex:

Wir gingen zu einem Steinstrand. Dort klaubten wir Teibholzstücke für den Bau eines Minifloßes auf. Wir trugen unseren Fund zu unserer "Schiffswerft". Stefan machte sich gleich an die Arbeit. Er band Hölzer mit Spagat zusammen. Als Pfadfinder hatte er da natürlich allerlei Kniffe und Tricks auf Lager. Wir beiden anderen verkrümelten uns, um noch neues Holz zu suchen. Als wir zurückkamen, war das Schiff schon fertig!

David, Julius, Dominic, Jonacs, Benjamin:

Auch wir entschieden uns dazu, ein Floß zu bauen. Also machten wur uns auf die Jagd nach geeignetem Schwemmholz. Bald konnten wir nach den Anweisungen von Herrn Grahammer die Hölzer mit Spagat miteinander verbinden. Es war gar nicht so leicht, aber schließlich gelang es uns doch und wir konnten die ersten Schwimmtests starten.

Simon, Thomas:

Zuerst gingen wir auf die Jagd nach kleinen Wassertieren. Mit einer Becherlupe fingen wir einen Wasserfloh. Er war etwa einen Zentimeter lang und ungefähr halb so breit. Aus lauter Nervosität schwamm er immer im Kreis. Dann überlegten wir es uns anders und gingen auf die Suche nach Treibholz. Frau Klien half uns beim Zusammenbinden der Hölzer. Mit einem Segel aus Schilf war das Schiffchen perfekt. Inzwischen hatte Simon eine tote Ente gefunden. Igitt! Ein Stückchen weiter unten entdeckten wir eine steinige Gegend. Am Ufer bekamen wir Fische und einen Haubentaucher zu sehen. Plötzlich tauchte er ganz tief hinunter. Das war alles ganz schön lehrreich.

Marc, Elias:

Wir gingen auch unter die Floßbauer. Ein wenig abseits fanden wir ein Holzbrett, das sich als Unterteil für das Floß eignete. Elias bohrte mit dem Korkenzieher ein Loch für den Mast in die Mitte. Die Suche nach dem Mast war schwierig. Keiner wollte passen. Wir fanden eine besondere Form der Befestigung. Wir machten eine Mischung aus Wasser und Dreck. Aber auch das brachte uns nicht wirklich weiter. Als wir dann endlich den passenden Stamm gefunden hatten, tauchte ein neues Problem auf. Was sollten wir als Segel benützen?

Jaqueline, Barbara, Sabrina:

Mit viel Spaß machten wir uns mit Becherlupen auf die Jagd nach Miniwasserbewohnern. Netterweise schenkten uns Thomas und Simon eine Käferlarve. Unsere Jagdbeute brachten wir in einer Wasserflasche unter und setzten sie später wieder aus, obwohl wir sie lieber mit nach Hause genommen hätten. Ob sich die Mama da gefreut hätte? Wir fanden noch andere Weichtiere, wie zum Beispiel Posthornschnecken, kleine Flohkrebse und jede Menge Larven.

Viel zu schnell mussten wir wieder aufbrechen. Auf einer wirklich abenteuerlichen Strecke ging es über Stock und Stein, besser über Treibholz und Steine wieder auf festes Land. Nicht weit davon war die Einstiegstelle für das Rheinbähnle. Nach kurzer Wartezeit tuckerte es auch schon daher. Wir stiegen flott ein und ließen uns wieder nach Lustenau kutschieren. Unterwegs machten wir noch allerhand Faxen. Mit dem übervollen Landbus fuhren wir nach Dornbirn zurück.
Es war ein ganz besonderer Vormittag, an dem wir jede Menge über den Rhein, den Bodensee und die Tiere und Pflanzen in und an den Gewässern lernen konnten.
Danke Herr Grahammer!

Am 22.6.2006 stiegen wir gemeinsam mit der 4a in den Landbus der Linie 50 ein. In Lustenau verließen wir beim Gasthaus Schäfle den Bus und marschierten zum Museum "Rhein-Schauen". Dort wartete schon Herr Grahammer auf uns. Geschwind eroberten wir die letzten beiden Waggons der Rheinbahn. Gemütlich zuckelten wir los. Jeder Waggon hatte einen kleinen "Balkon", so dass man ins Freie konnte. Unterwegs begrüßten wir die Autofahrer mit lautem Gehohle und Gekreische. Andere machten sich schon über ihre Jause her.
Viel zu schnell kamen wir bei den Schleienlöchern an. Dort stieg unsere Klasse aus. Von dort aus lotste uns Herr Grahammer zu einer großen Schautafel. Anahnd dieser Tafel bekamen wir eine Menge Informationen über dieses Naturschutzgebiet, das die Mündung des Rheins und der Dornbirner Ach umfasst.
Anschließend spazierten wir auf einem idyllischen Weg am Ufer der Ach in Richtung See. Auf der linken Seite reihte sich ein Weiher an den anderern. So mancher Fischer hatte eine Angel ausgelegt. Aufgeregte Möwen kreischten über unseren Köpfen und zwei Schwäne landeten elegant im Wasser.
An einem schönen Plätzchen machten wir Halt und stärkten uns kurz. Danach öffnete unser Führer endlich seinen geheimnisvollen Koffer. Was da alles zum Vorschein kam! Nach einigen interessanten Infos über Fische, Vögel und anderes Getier wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durfte sich eine Aufgabe aussuchen. Alle machten sich mit Feuereifer ans Werk.

Leonie, Merel, Chiara, Natalie, Katharina, Sabrina:

Wir suchten uns die Fischgruppe aus und machten uns gleich auf die Suche nach geeigneten Steinen. Sie mussten vor allem flach sein. Nachdem wir alle fündig geworden waren, holten wir aus der Schatzkiste die schwarzen Stifte und malten damit den Umriss eines Fisches auf. Mit blauer Farbe wurde der dann angemalt. Nach dem Trocknen der Farbe wurden die Umrisse dann noch einmal mit dem schwarzen Stift nachgezogen. Mit einem feinen Pinsel trugen wir zu Verschönerung noch etwas Glitzerpulver auf. Die fertigen Kunstwerke verstauten wir sorgfältig in unseren Rucksäcken.

Stefan, Manuel, Alex:

Wir gingen zu einem Steinstrand. Dort klaubten wir Teibholzstücke für den Bau eines Minifloßes auf. Wir trugen unseren Fund zu unserer "Schiffswerft". Stefan machte sich gleich an die Arbeit. Er band Hölzer mit Spagat zusammen. Als Pfadfinder hatte er da natürlich allerlei Kniffe und Tricks auf Lager. Wir beiden anderen verkrümelten uns, um noch neues Holz zu suchen. Als wir zurückkamen, war das Schiff schon fertig!

David, Julius, Dominic, Jonacs, Benjamin:

Auch wir entschieden uns dazu, ein Floß zu bauen. Also machten wur uns auf die Jagd nach geeignetem Schwemmholz. Bald konnten wir nach den Anweisungen von Herrn Grahammer die Hölzer mit Spagat miteinander verbinden. Es war gar nicht so leicht, aber schließlich gelang es uns doch und wir konnten die ersten Schwimmtests starten.

Simon, Thomas:

Zuerst gingen wir auf die Jagd nach kleinen Wassertieren. Mit einer Becherlupe fingen wir einen Wasserfloh. Er war etwa einen Zentimeter lang und ungefähr halb so breit. Aus lauter Nervosität schwamm er immer im Kreis. Dann überlegten wir es uns anders und gingen auf die Suche nach Treibholz. Frau Klien half uns beim Zusammenbinden der Hölzer. Mit einem Segel aus Schilf war das Schiffchen perfekt. Inzwischen hatte Simon eine tote Ente gefunden. Igitt! Ein Stückchen weiter unten entdeckten wir eine steinige Gegend. Am Ufer bekamen wir Fische und einen Haubentaucher zu sehen. Plötzlich tauchte er ganz tief hinunter. Das war alles ganz schön lehrreich.

Marc, Elias:

Wir gingen auch unter die Floßbauer. Ein wenig abseits fanden wir ein Holzbrett, das sich als Unterteil für das Floß eignete. Elias bohrte mit dem Korkenzieher ein Loch für den Mast in die Mitte. Die Suche nach dem Mast war schwierig. Keiner wollte passen. Wir fanden eine besondere Form der Befestigung. Wir machten eine Mischung aus Wasser und Dreck. Aber auch das brachte uns nicht wirklich weiter. Als wir dann endlich den passenden Stamm gefunden hatten, tauchte ein neues Problem auf. Was sollten wir als Segel benützen?

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Danke Herr Grahammer!

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