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Nutzungs- und Schutzprojekt entlang des Alpenrheins
Nutzungs- und Schutzprojekt entlang des Alpenrheins
(Projektbeschreibung in Vorbereitung) |

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Kontaktperson
Kanton St.Gallen
Daniel Dietsche
Tel. +41 (0)71 229 21 01
daniel.dietsche@sg.ch
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Kurzbeschreibung des Projektes
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Mit dem Aufbau eines Lebensraumverbundsystems am Alpenrhein soll die Rheinlandschaft zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen ökologisch wieder vielfältiger und damit für den Naturfreund ein noch attraktiverer Erlebnisraum werden.
Zu den bestehenden Naturflächen sollen neue naturnahe Landschaftszellen ausgeschieden werden, die, wenn immer möglich, miteinander verbunden sein müssen. Die Gebiete sollen in Zukunft auch den Status von Lebensräumen bedrohter und seltener Tierarten bekommen.
Das Konzept sieht vor, dass zahlreiche kleine und ökologisch sinnvolle Projekte den Lebensraum Rheintal wieder vielfältiger macht. Zu diesen Massnahmen gehören Flachbiotope, Magerwiesen an den Hochwasserdämmen, Naturwiesen, Verbindung von Kleingewässern, Wiederbelebung von Giessen.
Neben den ökologischen Aufwertungen beinhaltet das Konzept auch den Alpenrheinweg. Dabei handelt es sich um einen Lehrpfad entlang des Rheins ab Bad Ragaz, welcher über interessante Aspekte aus Natur, Kultur, Geschichte und Technik informiert. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Rheinunternehmen, Beratende Kommission des Rheinunternehmens sowie die st. gallischen Standortgemeinden entlang dem Rhein zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen |
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Zeitrahmen
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| seit 1990 |
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Kosten und Kostenträger
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| rund CHF 100'000.-- pro Jahr |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| In Berücksichtigung der verschiedenen Interessen der Bevölkerung sollen sowohl für die Nutzung als auch für den Schutz und die Pflege der Rheinlandschaft sinnvolle Lösungen gefunden werden. Im Vordergrund steht die Vernetzung der verschiedenen Lebensräume. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 3. August 2010
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Nutzungs- und Schutzprojekt entlang des Alpenrheins
(Projektbeschreibung in Vorbereitung) |

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Kontaktperson
Kanton St.Gallen
Daniel Dietsche
Tel. +41 (0)71 229 21 01
daniel.dietsche@sg.ch
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Kurzbeschreibung des Projektes
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Mit dem Aufbau eines Lebensraumverbundsystems am Alpenrhein soll die Rheinlandschaft zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen ökologisch wieder vielfältiger und damit für den Naturfreund ein noch attraktiverer Erlebnisraum werden.
Zu den bestehenden Naturflächen sollen neue naturnahe Landschaftszellen ausgeschieden werden, die, wenn immer möglich, miteinander verbunden sein müssen. Die Gebiete sollen in Zukunft auch den Status von Lebensräumen bedrohter und seltener Tierarten bekommen.
Das Konzept sieht vor, dass zahlreiche kleine und ökologisch sinnvolle Projekte den Lebensraum Rheintal wieder vielfältiger macht. Zu diesen Massnahmen gehören Flachbiotope, Magerwiesen an den Hochwasserdämmen, Naturwiesen, Verbindung von Kleingewässern, Wiederbelebung von Giessen.
Neben den ökologischen Aufwertungen beinhaltet das Konzept auch den Alpenrheinweg. Dabei handelt es sich um einen Lehrpfad entlang des Rheins ab Bad Ragaz, welcher über interessante Aspekte aus Natur, Kultur, Geschichte und Technik informiert. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Rheinunternehmen, Beratende Kommission des Rheinunternehmens sowie die st. gallischen Standortgemeinden entlang dem Rhein zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen |
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Zeitrahmen
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| seit 1990 |
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Kosten und Kostenträger
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| rund CHF 100'000.-- pro Jahr |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| In Berücksichtigung der verschiedenen Interessen der Bevölkerung sollen sowohl für die Nutzung als auch für den Schutz und die Pflege der Rheinlandschaft sinnvolle Lösungen gefunden werden. Im Vordergrund steht die Vernetzung der verschiedenen Lebensräume. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 3. August 2010
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