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Esche, Feldkirch, Egelsee
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| Damit das an der Landesgrenze zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Republik Österreich angelegte Rückhaltevolumen für das Abflussverhalten in der Esche möglichst optimal genutzt werden kann ist es erforderlich, die kurzfristigen Abflussspitzen gut auszupuffern. Hierfür ist geplant, eine Seefläche (Egelsee) als permanente Wasserfläche mit einer Wassertiefe von 2 Metern auszuheben. Die Böschungen sollen flach, der Landschaft entsprechend, ausgeführt werden. Zusätzlich ist vorgesehen, eine Rückhaltefläche mit einem Fassungsvolumen von rund 40.000 m³ für das Abfangen der Abflussspitze zu erstellen. Diese Überflutungsflächen sollen als Streuwiesen genutzt werden. Der Ausbau des Grenzgrabens ist erforderlich, damit das beim Starkregenereignis anfallende Wasser auch in das Rückhaltebecken zufließt. Hierbei ist das Gerinne zu vergrößern. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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Gemeinde Feldkirch Fürstentum Liechtenstein |
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Zeitrahmen
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| Umsetzungszeitraum: Ende 2008 - Anfang 2010 |
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Kosten und Kostenträger |
Die Gesamtkosten werden auf (Netto) € 1.170.967,00 geschätzt und sind wie folgt aufgegliedert: Retentionsbecken: € 786.129,- Egelsee (Ökologische Maßnahme): € 130.000,- Ausbau Grenzgraben: € 96.774,- Radweggestaltung: € 158.064,- Die Kosten werden zwischen der Gemeinde, dem Fürstentum Liechtenstein und dem Bund aufgeteilt. Der Schlüssel ändert sich je nach Abschnitt. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA |
| Durch das Projekt wird der Hochwasserrückhalt verbessert und mehr Raum für Gewässer und Hochwasser geschaffen. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA |
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement |

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung |

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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik |

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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft |

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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum |

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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung |

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Datum: 19. März 2008 |
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