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Sickerkanal, Diepoldsau
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Kurzbeschreibung des Projektes
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Ausgangslage:
Der Sickerkanal wurde mit dem Diepoldsauer Rheindurchstich zwischen 1915 und 1923 gebaut. Als Vorflutgraben übernimmt er die Entwässerung der hinter dem Rheindamm gelegenen Gebiete von Diepoldsau.
Die Bachsohle aus Sohlenbrettern und die Böschungen sind absolut geometrisch eben. Der unterste Teil ist mit Betonelementen befestigt, ohne jegliche Struktur. Die Böschungen sowie das angrenzende Land werden landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Massnahmen/Strukturverbesserungen:
Mit Kolken und Rinnen, einbringen einer Kiessohle mit “Steinlandschaften“ und “Totholz“ werden neue Strukturen in den glattflächigen monotonen Sohlenprofil und Nischen, Unterstände und Aufenthaltsräume für Fische und die gesamte Unterwasserfauna geschaffen.
Durch Drainageleitungen bis zum Rheindamm, wird der Sickerkanal mit frischem Grundwasser angereichert. Die angrenzenden Fettwiesen werden durch Ansaat von Blumenwiesen, extensiver Bewirtschaftung und durch anpflanzen von Buschgruppen, ökologisch aufgewertet.
Nach diesem letzten zu revitalisierenden Abschnitt, ist der Sickerkanal auf seiner gesamten Länge von 4'000 m naturnah gestaltet. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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Bauherr: Gemeinde Diepoldsau
Beteiligte: Rheinunternehmen |
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Zeitrahmen
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| Ausführung: Dezember 2008 - April 2009 |
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Kosten und Kostenträger
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Kosten: CHF 300'000.-
Kostenträger: Gemeinde Diepoldsau und Rheinunternehmen |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Vernetzung mit dem Bodensee und den Vorarlberger Oberflächengewässer |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 19. März 2008
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Kurzbeschreibung des Projektes
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Ausgangslage:
Der Sickerkanal wurde mit dem Diepoldsauer Rheindurchstich zwischen 1915 und 1923 gebaut. Als Vorflutgraben übernimmt er die Entwässerung der hinter dem Rheindamm gelegenen Gebiete von Diepoldsau.
Die Bachsohle aus Sohlenbrettern und die Böschungen sind absolut geometrisch eben. Der unterste Teil ist mit Betonelementen befestigt, ohne jegliche Struktur. Die Böschungen sowie das angrenzende Land werden landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Massnahmen/Strukturverbesserungen:
Mit Kolken und Rinnen, einbringen einer Kiessohle mit “Steinlandschaften“ und “Totholz“ werden neue Strukturen in den glattflächigen monotonen Sohlenprofil und Nischen, Unterstände und Aufenthaltsräume für Fische und die gesamte Unterwasserfauna geschaffen.
Durch Drainageleitungen bis zum Rheindamm, wird der Sickerkanal mit frischem Grundwasser angereichert. Die angrenzenden Fettwiesen werden durch Ansaat von Blumenwiesen, extensiver Bewirtschaftung und durch anpflanzen von Buschgruppen, ökologisch aufgewertet.
Nach diesem letzten zu revitalisierenden Abschnitt, ist der Sickerkanal auf seiner gesamten Länge von 4'000 m naturnah gestaltet. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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Bauherr: Gemeinde Diepoldsau
Beteiligte: Rheinunternehmen |
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Zeitrahmen
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| Ausführung: Dezember 2008 - April 2009 |
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Kosten und Kostenträger
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Kosten: CHF 300'000.-
Kostenträger: Gemeinde Diepoldsau und Rheinunternehmen |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Vernetzung mit dem Bodensee und den Vorarlberger Oberflächengewässer |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 19. März 2008
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