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Spiersbach, Feldkirch, km 0,10-1,35, NGP
| Renaturierung Spirsbach, km 0,10 - 1,35, NGP |
Klicken Sie auf das Bild für eine Grossansicht |
| Kontaktperson
Vorarlberg
Robert Fontanari
Tel. +43 5574 511 27478
robert.fontanari@vorarlberg.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| Nach dem im Jahr 2008 der Mündungsbereich des Spirsbach erfolgreich renaturiert wurde, soll nunmehr der Spirsbach weiter flussaufwärts bis km 1,35 in drei Bauabschnitten renaturiert werden. Dem Spirsbach soll über variierende Profilaufweitungen und Böschungsabflachungen wieder wesentlich Platz zur Verfügung gestellt werden. Weiters ist geplant durch den Einbau von Totholz, Faschinen, Steinen etc. Strukturverbesserungen zu erreichen. Zudem sollen die sogenannten Hechtlöcher (Seitenarm des Spirsbaches), welche sehr stark verschlammt sind, geräumt werden und absturzfrei als Nebenarm an den Spirsbach angebunden werden. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Beim Spirsbach handelt es sich um ein Bundesgewässer. Bauherr ist somit die Bundeswasser-bauverwaltung der Republik Österreich. |
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Zeitrahmen
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Frühester Baubeginn des BA 1 - 2011/2012
Bauende Ende 2015 |
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Kosten und Kostenträger
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| rund € 2.500.000.- |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Beim Spirsbach handelt es sich um ein direkt in den Alpenrhein einmündendes Gewässer. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 30.8.2010
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| Renaturierung Spirsbach, km 0,10 - 1,35, NGP |
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| Kontaktperson
Vorarlberg
Robert Fontanari
Tel. +43 5574 511 27478
robert.fontanari@vorarlberg.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| Nach dem im Jahr 2008 der Mündungsbereich des Spirsbach erfolgreich renaturiert wurde, soll nunmehr der Spirsbach weiter flussaufwärts bis km 1,35 in drei Bauabschnitten renaturiert werden. Dem Spirsbach soll über variierende Profilaufweitungen und Böschungsabflachungen wieder wesentlich Platz zur Verfügung gestellt werden. Weiters ist geplant durch den Einbau von Totholz, Faschinen, Steinen etc. Strukturverbesserungen zu erreichen. Zudem sollen die sogenannten Hechtlöcher (Seitenarm des Spirsbaches), welche sehr stark verschlammt sind, geräumt werden und absturzfrei als Nebenarm an den Spirsbach angebunden werden. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Beim Spirsbach handelt es sich um ein Bundesgewässer. Bauherr ist somit die Bundeswasser-bauverwaltung der Republik Österreich. |
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Zeitrahmen
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Frühester Baubeginn des BA 1 - 2011/2012
Bauende Ende 2015 |
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Kosten und Kostenträger
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| rund € 2.500.000.- |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Beim Spirsbach handelt es sich um ein direkt in den Alpenrhein einmündendes Gewässer. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 30.8.2010
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