Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Raumplanerische Sicherung EKA GR

Raumplanerische Sicherung Entwicklungskonzept Alpenrhein in Graubünden

Kontaktperson
Graubünden

Richard Atzmüller
Tel. +41 81 257 23 37
richard.atzmueller@are.gr.ch


Kurzbeschreibung des Projektes

In einem ersten Schritt ist das EKA mit vorhandenen oder sich in Arbeit befindenden Grundlagen, Plaunngen und Konzepten von Bund, Kanton, Region und Gemeinden zu vergleichen, die Synergien und Konflikte, die Kosten der weiteren Schritte für die raumplanerische Sicherung abzuschätzen, die Resultatre aus diesem ersten Schritt aufzuzeigen sowie Vorschläge zum weiteren Vorgehen der Regierung zum Entscheid zu unterbreiten.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Auftraggeber dieser Studie ist die Bündner Regierung. Das Amt für Raumentwicklung hat die Federführung. Es leitet das beauftragt private Planungsbüro sowie das Team der Vertreter der vom Projekt betroffenen kantoanlen Dienststellen. Die Arbeit erfolgt auch in intensiver Zusammenarbeit mit den betorffenen Gemeinden sowie mit der Regionalorganisation.

Zeitrahmen

Abschluss im 2007. Je nach den unterbreiteten Vorschlägen für das weitere Vorgehen erfolgt im 2008 eine punktuelle Vertiefung.

Kosten und Kostenträger

2007: CHF 70'000;  Budget 2008: CHF 40'000; die Finanzierung erfolgt aus dem allgemeinen Staathaushalt des Kantons Graubünden.

Bezug zu Alpenrhein/EKA
Direkter Bezug zum EKA

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  19. März 2008


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Aktuell

» Umsetzungsprojekte im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

» Aus der Regierungs-sitzung vom 23. Juni 2008

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