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Raumplanerische Sicherung EKA GR
| Raumplanerische Sicherung Entwicklungskonzept Alpenrhein in Graubünden |
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Kontaktperson
Graubünden
Richard Atzmüller
Tel. +41 (0)81 257 23 37
richard.atzmueller@are.gr.ch
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| In einem ersten Schritt ist das EKA mit vorhandenen oder sich in Arbeit befindenden Grundlagen, Plaunngen und Konzepten von Bund, Kanton, Region und Gemeinden zu vergleichen, die Synergien und Konflikte, die Kosten der weiteren Schritte für die raumplanerische Sicherung abzuschätzen, die Resultatre aus diesem ersten Schritt aufzuzeigen sowie Vorschläge zum weiteren Vorgehen der Regierung zum Entscheid zu unterbreiten. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Auftraggeber dieser Studie ist die Bündner Regierung. Das Amt für Raumentwicklung hat die Federführung. Es leitet das beauftragt private Planungsbüro sowie das Team der Vertreter der vom Projekt betroffenen kantoanlen Dienststellen. Die Arbeit erfolgt auch in intensiver Zusammenarbeit mit den betorffenen Gemeinden sowie mit der Regionalorganisation. |
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Zeitrahmen
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| läuft seit 2007; Weiterführung 2010 |
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Kosten und Kostenträger
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Budget 2010: CHF 110'000.-
die Finanzierung erfolgt aus dem allgemeinen Staathaushalt des Kantons Graubünden. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
Direkter Bezug zum EKA
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 19. März 2008
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Zurück zur Übersicht
| Raumplanerische Sicherung Entwicklungskonzept Alpenrhein in Graubünden |
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Kontaktperson
Graubünden
Richard Atzmüller
Tel. +41 (0)81 257 23 37
richard.atzmueller@are.gr.ch
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| In einem ersten Schritt ist das EKA mit vorhandenen oder sich in Arbeit befindenden Grundlagen, Plaunngen und Konzepten von Bund, Kanton, Region und Gemeinden zu vergleichen, die Synergien und Konflikte, die Kosten der weiteren Schritte für die raumplanerische Sicherung abzuschätzen, die Resultatre aus diesem ersten Schritt aufzuzeigen sowie Vorschläge zum weiteren Vorgehen der Regierung zum Entscheid zu unterbreiten. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Auftraggeber dieser Studie ist die Bündner Regierung. Das Amt für Raumentwicklung hat die Federführung. Es leitet das beauftragt private Planungsbüro sowie das Team der Vertreter der vom Projekt betroffenen kantoanlen Dienststellen. Die Arbeit erfolgt auch in intensiver Zusammenarbeit mit den betorffenen Gemeinden sowie mit der Regionalorganisation. |
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Zeitrahmen
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| läuft seit 2007; Weiterführung 2010 |
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Kosten und Kostenträger
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Budget 2010: CHF 110'000.-
die Finanzierung erfolgt aus dem allgemeinen Staathaushalt des Kantons Graubünden. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
Direkter Bezug zum EKA
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 19. März 2008
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