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Kurzbeschreibung des Projektes
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| In einem ersten Schritt ist das EKA mit vorhandenen oder sich in Arbeit befindenden Grundlagen, Plaunngen und Konzepten von Bund, Kanton, Region und Gemeinden zu vergleichen, die Synergien und Konflikte, die Kosten der weiteren Schritte für die raumplanerische Sicherung abzuschätzen, die Resultatre aus diesem ersten Schritt aufzuzeigen sowie Vorschläge zum weiteren Vorgehen der Regierung zum Entscheid zu unterbreiten. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Auftraggeber dieser Studie ist die Bündner Regierung. Das Amt für Raumentwicklung hat die Federführung. Es leitet das beauftragt private Planungsbüro sowie das Team der Vertreter der vom Projekt betroffenen kantoanlen Dienststellen. Die Arbeit erfolgt auch in intensiver Zusammenarbeit mit den betorffenen Gemeinden sowie mit der Regionalorganisation. |
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Zeitrahmen
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| Abschluss im 2007. Je nach den unterbreiteten Vorschlägen für das weitere Vorgehen erfolgt im 2008 eine punktuelle Vertiefung. |
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Kosten und Kostenträger
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| 2007: CHF 70'000; Budget 2008: CHF 40'000; die Finanzierung erfolgt aus dem allgemeinen Staathaushalt des Kantons Graubünden. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA Direkter Bezug zum EKA |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA |
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement |

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung |

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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik |

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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft |

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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum |

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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung |

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Datum: 19. März 2008 |