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Dammstabilität Rüttelstopfverdichtung
Dammstabilität Rüttelstoppverdichtung,
Diepoldsauer und Fussacher Durchstich |
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Fußacher Durchstich linker HWD,
km 84.40 bis km 90.00
Diepoldsauer Durchstich linker HWD,
km 74.70 bis km 77.10
Diepoldsauer Durchstich rechter HWD,
km 75.00 bis km 78.40 |
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Kontaktperson
Internationale Rheinregulierung
Martin Weiss
Tel. +43 5577 82 395
Martin.Weiss@rheinregulierung.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| Die Stopfverdichtung dient der Dammsicherung gegen Erosion an der Wasserseite. Diese tritt vor allem auf, wenn Hochwässer in kurzen Zeitabständen hintereinander auftreten und die mit Gras bewachsende Dammböschung noch durchfeuchtet ist. Dann kann das zweite Hochwasser zu einem wasserseitigen Böschungsrutschen führen, wodurch der Damm zerstört werden kann. Durch die Rüttelstopfverdichtung soll nun die Scherfestigkeit erhöht werden. Um dies zu erreichen, müssen die Stopfpfähle die Gleitfläche des Rutsches durchstoßen, um diese „zu vernageln“. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Internationale Rheinregulierung |
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Zeitrahmen
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| 2009/2010 |
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Kosten und Kostenträger
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| € 1,7 Mio, Internationale Rheinregulierung |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Maßnahmentyp 6 |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 – Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 – Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 13. Juli 2009
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Dammstabilität Rüttelstoppverdichtung,
Diepoldsauer und Fussacher Durchstich |
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Fußacher Durchstich linker HWD,
km 84.40 bis km 90.00
Diepoldsauer Durchstich linker HWD,
km 74.70 bis km 77.10
Diepoldsauer Durchstich rechter HWD,
km 75.00 bis km 78.40 |
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Kontaktperson
Internationale Rheinregulierung
Martin Weiss
Tel. +43 5577 82 395
Martin.Weiss@rheinregulierung.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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| Die Stopfverdichtung dient der Dammsicherung gegen Erosion an der Wasserseite. Diese tritt vor allem auf, wenn Hochwässer in kurzen Zeitabständen hintereinander auftreten und die mit Gras bewachsende Dammböschung noch durchfeuchtet ist. Dann kann das zweite Hochwasser zu einem wasserseitigen Böschungsrutschen führen, wodurch der Damm zerstört werden kann. Durch die Rüttelstopfverdichtung soll nun die Scherfestigkeit erhöht werden. Um dies zu erreichen, müssen die Stopfpfähle die Gleitfläche des Rutsches durchstoßen, um diese „zu vernageln“. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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| Internationale Rheinregulierung |
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Zeitrahmen
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| 2009/2010 |
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Kosten und Kostenträger
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| € 1,7 Mio, Internationale Rheinregulierung |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Maßnahmentyp 6 |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement
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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung
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Massnahmentyp 3 – Schwallproblematik
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Massnahmentyp 4 – Wasserkraft
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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum
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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung
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Datum: 13. Juli 2009
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