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Spiersbach, Feldkirch
| Spiersbach, Feldkirch, km 0,00 - 0,40 Neugestaltung der Spiersbachmündung |
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Kontaktperson Vorarlberg Jürgen Rusch Tel. +43 5574 511 27472 juergen.rusch@vorarlberg.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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In den Jahren 2000 bis 2002 wurde in grenzüberschreitender Zusammenarbeit ein Gewässerentwick-lungskonzept für das Spiersbachsystem erarbeitet. Eines der aus dem Gewässerentwicklungskonzept empfohlenen Projekte ist die Neugestaltung der Spiersbachmündung. Der bestehende Fischaufstieg im Mündungsbereich des Spiersbaches in den Alpenrhein erlaubt nur den Aufstieg von schwimmstarken Fischen in das Einzugsgebiet des Fließgewässersystems. Für die übrige Fauna ist der Aufstieg auf Grund der Strömungsgeschwindigkeit nicht möglich. Ziel des gegenständlichen Projektes ist es, das Gefälle und somit die Fließgeschwindigkeit durch die Laufverlängerung in Richtung der alten Illmündung zu reduzieren. Durch eine rampenförmige Ausbildung der Gerinneböschung wird die Verzahnung des Ufers mit dem Umfeld verbessert. Eine Standortgerechte Vegetation soll die "harte" Verbauung im Mündungsbereich ablösen. Zur Sicherung der bestehenden Brücke über den Spiersbach ist eine Unterfangung der Wiederlager notwendig. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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Bauherr: Gemeinde Feldkirch Projektleitung: Abteilung Wasserwirtschaft Bauleitung: Ingenieurbüro ILF |
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Zeitrahmen
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| Baubeginn Dezember 2007; Fertigstellung Mai 2008 |
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Kosten und Kostenträger
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Die Kosten wurden auf Brutto € 365.000,00 geschätzt. Es ist vorgesehen, das Erfordernis von € 365.000,00 inkl. Mwst. mit einem Kostenschlüssel von 64% Land Vorarlberg, 25% Liechtenstein (Kostendach 90.000,00) und 11% Gemeinde zu finanzieren. Nach Vorliegen der Schlussrechnung befindet die Liechtensteiner Regierung über den 30%igen Beitrag an den effektiven Errichtungskosten. Somit würde sich der Kostenschlüssel auf 60% Land, 30% Liechtenstein und 10% Gemeinden ändern. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Unmittelbare Verbesserung der Durchgängigkeit und Vernetzung, wie im EKA als Maßnahmentyp vorgeschlagen. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA |
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement |

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung |

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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik |

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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft |

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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum |

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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung |

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Datum: 19. März 2008 |
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| Spiersbach, Feldkirch, km 0,00 - 0,40 Neugestaltung der Spiersbachmündung |
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Kontaktperson Vorarlberg Jürgen Rusch Tel. +43 5574 511 27472 juergen.rusch@vorarlberg.at
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Kurzbeschreibung des Projektes
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In den Jahren 2000 bis 2002 wurde in grenzüberschreitender Zusammenarbeit ein Gewässerentwick-lungskonzept für das Spiersbachsystem erarbeitet. Eines der aus dem Gewässerentwicklungskonzept empfohlenen Projekte ist die Neugestaltung der Spiersbachmündung. Der bestehende Fischaufstieg im Mündungsbereich des Spiersbaches in den Alpenrhein erlaubt nur den Aufstieg von schwimmstarken Fischen in das Einzugsgebiet des Fließgewässersystems. Für die übrige Fauna ist der Aufstieg auf Grund der Strömungsgeschwindigkeit nicht möglich. Ziel des gegenständlichen Projektes ist es, das Gefälle und somit die Fließgeschwindigkeit durch die Laufverlängerung in Richtung der alten Illmündung zu reduzieren. Durch eine rampenförmige Ausbildung der Gerinneböschung wird die Verzahnung des Ufers mit dem Umfeld verbessert. Eine Standortgerechte Vegetation soll die "harte" Verbauung im Mündungsbereich ablösen. Zur Sicherung der bestehenden Brücke über den Spiersbach ist eine Unterfangung der Wiederlager notwendig. |
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Bauherr und allfällig weitere Beteiligte
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Bauherr: Gemeinde Feldkirch Projektleitung: Abteilung Wasserwirtschaft Bauleitung: Ingenieurbüro ILF |
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Zeitrahmen
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| Baubeginn Dezember 2007; Fertigstellung Mai 2008 |
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Kosten und Kostenträger
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Die Kosten wurden auf Brutto € 365.000,00 geschätzt. Es ist vorgesehen, das Erfordernis von € 365.000,00 inkl. Mwst. mit einem Kostenschlüssel von 64% Land Vorarlberg, 25% Liechtenstein (Kostendach 90.000,00) und 11% Gemeinde zu finanzieren. Nach Vorliegen der Schlussrechnung befindet die Liechtensteiner Regierung über den 30%igen Beitrag an den effektiven Errichtungskosten. Somit würde sich der Kostenschlüssel auf 60% Land, 30% Liechtenstein und 10% Gemeinden ändern. |
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Bezug zu Alpenrhein/EKA
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| Unmittelbare Verbesserung der Durchgängigkeit und Vernetzung, wie im EKA als Maßnahmentyp vorgeschlagen. |
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Bezug zu Massnahmentypen des EKA |
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Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement |

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung |

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Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik |

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Massnahmentyp 4 - Wasserkraft |

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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum |

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Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung |

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Datum: 19. März 2008 |
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