Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
Umweltverschmutzung, Tourismus Bodensee, Bodensee, Rheinmündung, Revitalisierung, Revitalisierungsma�nahmen, Rheinschauen, Fluss, Gebirgsbach, Rheindelta, Kraftwerke, Schwall, Trübung
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Amphibienvernetzungskonzept

Amphibienvernetzungskonzept
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Kontaktperson
Graubünden

Josef Hartmann
Tel. +41 (0)81 257 29 32

josef.hartmann@anu.gr.ch


Kurzbeschreibung des Projektes

Aufwertung bestehender Amphibienlaichgewässer, Neuschaffung ca. 60 neuer Laichgewässer zwischen Felsberg und Fläsch

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Formell Gemeinden. Beratung, Finanzierung usw. durch ANU

Zeitrahmen

läuft seit 1996

Kosten und Kostenträger

CHF 300'000.--; in der Regel 40 % Bund (BAFU), 50 % Kanton (ANU), 10 % Gemeinden

Bezug zu Alpenrhein/EKA

grosser Teil der Objekte in Auengebieten bzw. Ersatzlebensräume für Auen

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  19. März 2008


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Graubünden

Josef Hartmann
Tel. +41 (0)81 257 29 32

josef.hartmann@anu.gr.ch


Kurzbeschreibung des Projektes

Aufwertung bestehender Amphibienlaichgewässer, Neuschaffung ca. 60 neuer Laichgewässer zwischen Felsberg und Fläsch

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Formell Gemeinden. Beratung, Finanzierung usw. durch ANU

Zeitrahmen

läuft seit 1996

Kosten und Kostenträger

CHF 300'000.--; in der Regel 40 % Bund (BAFU), 50 % Kanton (ANU), 10 % Gemeinden

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

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Regierungs-kommissionssitzung

vom 24. Mai 2017

 

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Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

»Entwicklungskonzept Alpenrhein

Kurzbericht, Dezember 2005 

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