Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Klausbach, Klaus

Klausbach, Klaus, km 1,75 - 2,42, Renaturierung
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Kontaktperson
Vorarlberg

Robert Fontanari
Tel. +43 5574 511 27478
robert.fontanari@vorarlberg.at


Kurzbeschreibung des Projektes

Der Klausbach war ein hart verbautes Trapezgerinne ohne jegliche Strukturierung und Uferbewuchs.
In den  Wintermonaten 2001/2002 wurde mit der Umsetzung der Renaturierungsmaßnahmen am Klausbach bei km 1,70 begonnen. Jeweils in den folgenden Wintermonaten wurde die Renaturierung bis km 2,42 in 6 Bauabschnitten umgesetzt. Die harte Verbauung wurde entfernt, die Böschungen wurden abgeflacht (mit Ingenieurbiologischen Maßnahmen wo notwendig gesichert) und strukturiert, die Sohle hat einen unregelmäßigen Verlauf erhalten und wurde mit Kies und Totholz strukturiert. Wo es die Platzverhältnisse erlaubten wurden Stillwasserzonen geschaffen.
Die Renaturierungsmaßnahme soll in der Winterperioden 2008/2009 von km 2,42 - 2,98 fortgesetzt werden.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Gemeinde Klaus

Zeitrahmen

Baubeginn: Dezember 2001; Bauende: April 2006

Kosten und Kostenträger

Baukosten: 480.000.- €;
Kostenträger: Gemeinde Klaus, Land Vorarlberg

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Durch das Projekt wird einer der Zubringer zur Frutz und somit zum Alpenrhein ökologisch massiv aufgewertet. Die Maßnahmen verbessert auch die Grundwasseranreicherung.

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  19. März 2008


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Klausbach, Klaus, km 1,75 - 2,42, Renaturierung
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Vorarlberg

Robert Fontanari
Tel. +43 5574 511 27478
robert.fontanari@vorarlberg.at


Kurzbeschreibung des Projektes

Der Klausbach war ein hart verbautes Trapezgerinne ohne jegliche Strukturierung und Uferbewuchs.
In den  Wintermonaten 2001/2002 wurde mit der Umsetzung der Renaturierungsmaßnahmen am Klausbach bei km 1,70 begonnen. Jeweils in den folgenden Wintermonaten wurde die Renaturierung bis km 2,42 in 6 Bauabschnitten umgesetzt. Die harte Verbauung wurde entfernt, die Böschungen wurden abgeflacht (mit Ingenieurbiologischen Maßnahmen wo notwendig gesichert) und strukturiert, die Sohle hat einen unregelmäßigen Verlauf erhalten und wurde mit Kies und Totholz strukturiert. Wo es die Platzverhältnisse erlaubten wurden Stillwasserzonen geschaffen.
Die Renaturierungsmaßnahme soll in der Winterperioden 2008/2009 von km 2,42 - 2,98 fortgesetzt werden.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Gemeinde Klaus

Zeitrahmen

Baubeginn: Dezember 2001; Bauende: April 2006

Kosten und Kostenträger

Baukosten: 480.000.- €;
Kostenträger: Gemeinde Klaus, Land Vorarlberg

Bezug zu Alpenrhein/EKA

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