Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
Umweltverschmutzung, Tourismus Bodensee, Bodensee, Rheinmündung, Revitalisierung, Revitalisierungsma�nahmen, Rheinschauen, Fluss, Gebirgsbach, Rheindelta, Kraftwerke, Schwall, Trübung
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Dammstabilität Dichtwand

Dammstabilität Dichtwand obere Strecke
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Kontaktperson
Internationale Rheinregulierung

Martin Weiss
Tel. 43 5577 / 82 395
Martin.Weiss@rheinregulierung.at


Kurzbeschreibung des Projektes

In einem mehrere Baujahre dauernden Ausbauprogramm hat die Internationale Rheinregulierung die Stabilität der Dämme verbessert. Ausgangspunkt waren bodenmechanische Untersuchungen und daraus resultierende Maßnahmen.

Als dringliche Sanierungsmaßnahmen wurde zur Erreichung des erforderlichen Standsicherheitsgrades der Einbau einer Betonwand zur Sanierung der Luftseite des Dammes vorgeschlagen. Diese Betonwand ist ca. 8 m tief und hat eine Wanddicke von  ca. 5 bis 10 cm.  

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Internationale Rheinregulierung

Zeitrahmen

Im Jahre 2006/07 konnten diese Maßnahmen beidseitig des Rheins auf einer Länge von 15 km nun bis zur Illmündung fertig gestellt werden.

Kosten und Kostenträger

Internationale Rheinregulierung
Gesamtkosten: CHF 6.5 Mio

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Verbesserung Hochwassersicherheit

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 – Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  19.3.2008


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Dammstabilität Dichtwand obere Strecke
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Internationale Rheinregulierung

Martin Weiss
Tel. 43 5577 / 82 395
Martin.Weiss@rheinregulierung.at


Kurzbeschreibung des Projektes

In einem mehrere Baujahre dauernden Ausbauprogramm hat die Internationale Rheinregulierung die Stabilität der Dämme verbessert. Ausgangspunkt waren bodenmechanische Untersuchungen und daraus resultierende Maßnahmen.

Als dringliche Sanierungsmaßnahmen wurde zur Erreichung des erforderlichen Standsicherheitsgrades der Einbau einer Betonwand zur Sanierung der Luftseite des Dammes vorgeschlagen. Diese Betonwand ist ca. 8 m tief und hat eine Wanddicke von  ca. 5 bis 10 cm.  

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

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Im Jahre 2006/07 konnten diese Maßnahmen beidseitig des Rheins auf einer Länge von 15 km nun bis zur Illmündung fertig gestellt werden.

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Gesamtkosten: CHF 6.5 Mio

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

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Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

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Datum:  19.3.2008


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Regierungs-kommissionssitzung

vom 24. Mai 2017

 

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Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

»Entwicklungskonzept Alpenrhein

Kurzbericht, Dezember 2005 

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