Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Airbag Notentlastungsraum

Die jüngsten Hochwasserereignisse in Österreich und der Schweiz haben vor Augen geführt, dass extreme Situationen eintreten können. Diese würden im unteren Teil des Alpenrheins enorme Schäden anrichten. Mit dem Überlast- und Notentlastungskonzept kann der Schaden minimiert werden.

 

Dabei wird im Voraus festgelegt, wo der Damm überströmt werden darf. An definierten Stellen wird der Rheindamm diese Möglichkeit bieten. Wenn nicht mehr alles Wasser zwischen den Dämmen abfliessen kann, leiten Bauwerke den Überschuss am gewünschten Ort in die Notentlastungsräume.

 

 

 

Als Notentlastungsräume eignen sich rheinnahe, tief liegende Flächen mit geringer Überbauung. Die Notentlastungsräume sichern langfristig die landwirtschaftliche Nutzung. Als Freihaltefllächen sind sie wertvolle Lebens- und Naturräume und dienen auch der Freizeit und Erholung.

Die jüngsten Hochwasserereignisse in Österreich und der Schweiz haben vor Augen geführt, dass extreme Situationen eintreten können. Diese würden im unteren Teil des Alpenrheins enorme Schäden anrichten. Mit dem Überlast- und Notentlastungskonzept kann der Schaden minimiert werden.

 

Dabei wird im Voraus festgelegt, wo der Damm überströmt werden darf. An definierten Stellen wird der Rheindamm diese Möglichkeit bieten. Wenn nicht mehr alles Wasser zwischen den Dämmen abfliessen kann, leiten Bauwerke den Überschuss am gewünschten Ort in die Notentlastungsräume.

 

 

 

Als Notentlastungsräume eignen sich rheinnahe, tief liegende Flächen mit geringer Überbauung. Die Notentlastungsräume sichern langfristig die landwirtschaftliche Nutzung. Als Freihaltefllächen sind sie wertvolle Lebens- und Naturräume und dienen auch der Freizeit und Erholung.

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