Wir wanderten von unserer Schule Hard Markt zu Fuß zum Schleienloch, wo wir Frau Keck trafen.
Zuerst bekamen die Schüler Tierkärtchen angeheftet und mussten mit Fragen draufkommen, welches Tier sie waren - das war sehr vergnüglich und auflockernd.
An der Rheinmündung wurden dann Gruppen eingeteilt (Baumeister, Künstler, Wissenschaftler), die eine Aufgabe zu erfüllen hatten.
Mit Feuereifer baute die eine Gruppe den Rhein, wie er heute ist, nämlich gerade. Die zweite Gruppe baute den Rhein, wie er früher floss, nämlich in vielen Kurven. Die dritte Gruppe hatte die Aufgabe, eine Kugelbahn zu bauen, in der die Kugel genau 10 s unterwegs sein sollte, eine vierte Gruppe hatte den Auftrag, ein Kunstwerk zu bauen mit allem, was es zu finden gab (In dieser Gruppe waren in meiner Klasse die falschen Kinder, denen ist zuerst gar nichts eingefallen. Ein Mädchen war außerdem unglücklich über die Gruppenzusammenstellung.). Die letzte Gruppe hatte Tiere und Pflanzen zu untersuchen, mit Hilfe einer Becherlupe und eines Bestimmungsbuches, und einen Lageplan von der Gegend zu erstellen, diese Gruppe hatte die schwierigsten Aufgaben.
Die Schüler waren mit Begeisterung dabei, die Rückfahrt mit dem Rheinbähnle rundete das Programm ab - der Lärmpegel im Bähnle war allerdings etwas unerträglich.
Das Programm war toll, und Frau Keck hat den richtigen Umgang mit den Schülern (sie sagte ihnen genau, wo es langging), was v. a. bei meiner Klasse sehr wichtig war - großes Kompliment, ich komme sicher wieder und werde euch weiterempfehlen!! Besonders für uns Harder ist das Programm prima, weil es genau zum Heimatkundeunterricht passt - Heimatgemeinde in der dritten Klasse, und Bundesland in der vierten Klasse.
Wir wanderten von unserer Schule Hard Markt zu Fuß zum Schleienloch, wo wir Frau Keck trafen.
Zuerst bekamen die Schüler Tierkärtchen angeheftet und mussten mit Fragen draufkommen, welches Tier sie waren - das war sehr vergnüglich und auflockernd.
An der Rheinmündung wurden dann Gruppen eingeteilt (Baumeister, Künstler, Wissenschaftler), die eine Aufgabe zu erfüllen hatten.
Mit Feuereifer baute die eine Gruppe den Rhein, wie er heute ist, nämlich gerade. Die zweite Gruppe baute den Rhein, wie er früher floss, nämlich in vielen Kurven. Die dritte Gruppe hatte die Aufgabe, eine Kugelbahn zu bauen, in der die Kugel genau 10 s unterwegs sein sollte, eine vierte Gruppe hatte den Auftrag, ein Kunstwerk zu bauen mit allem, was es zu finden gab (In dieser Gruppe waren in meiner Klasse die falschen Kinder, denen ist zuerst gar nichts eingefallen. Ein Mädchen war außerdem unglücklich über die Gruppenzusammenstellung.). Die letzte Gruppe hatte Tiere und Pflanzen zu untersuchen, mit Hilfe einer Becherlupe und eines Bestimmungsbuches, und einen Lageplan von der Gegend zu erstellen, diese Gruppe hatte die schwierigsten Aufgaben.
Die Schüler waren mit Begeisterung dabei, die Rückfahrt mit dem Rheinbähnle rundete das Programm ab - der Lärmpegel im Bähnle war allerdings etwas unerträglich.
Das Programm war toll, und Frau Keck hat den richtigen Umgang mit den Schülern (sie sagte ihnen genau, wo es langging), was v. a. bei meiner Klasse sehr wichtig war - großes Kompliment, ich komme sicher wieder und werde euch weiterempfehlen!! Besonders für uns Harder ist das Programm prima, weil es genau zum Heimatkundeunterricht passt - Heimatgemeinde in der dritten Klasse, und Bundesland in der vierten Klasse.