Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Exkursion Schulhaus Schwerzgrueb, Utikon 13.Mai 2009

Alpenrhein Exkursion 1                                   

 

 

Als wir in Untervaz ankamen, stand Frau Pfister, unsere Exkursionsleiterin, vor der Haltestelle. Sie führte uns an einen schönen Ort im Wald am Flüsschen Untervaz, kurz bevor er in den Rhein fließt.

 

Dort mussten wir zuerst die Schuhe ausziehen und eine Augenklappe aufsetzen. Danach tappten wir barfuss durch den Wald und den Schlamm. Mit einem Becher durften wir Kleintiere im Flüsschen suchen. Wir fanden: mehrere Kaulquappen, einen Gelbbauchfrosch, Eintagsfliegenlarven, Bachflöhe und Krebse.

 

Unseren Ausflug fanden wir sehr gut und spannend.

 

 

Corinne, Zammim und Massimo

 

 

 

 

Alpenrhein Exkursion 2

 

 

Nachdem wir mit dem Mittagessen fertig waren, schlenderten wir an das Ufer des Rheins. Dort erzählte uns Frau Kathrin Pfister etwas über den Rhein:

 

Früher (im 18. Jahrhundert) hatte es noch viele Bäume und Büsche, die Hochwasser verhinderten. Aber dann holzten sie die Auen am Ufer und bauten Strassen, Häuser und Städte. Durch die fehlenden Wurzeln gab es viel Hochwasser, das dann alles überschwemmte. Drei Monate lang stand 1888 das Städtchen Lustenau unter Wasser. So wurde das 19. Jahrhundert zum "Katastrophenjahrhundert". Daraufhin wurden Kanäle gebaut.

 

Wir bauten dann in Gruppen die natürlichen Flüsse und die verbauten Flüsse. Danach liessen wir Wasser fliessen, was Hochwasser simulieren sollte. Bei den "natürlichen" Bauten floss das Wasser in Nebenflüsse, so dass das aus Holz gebaute Haus weniger zerstört wurde. Hingegen bei den verbauten Flüssen floss das Wasser nur in einem Kanal, so dass die Strömung stärker wurde und das Haus kaputt ging. Nach dem Spiel, "Riesenforelle" machten wir uns auf den Weg zurück zur Busstation, von wo wir dann in den  Zug bis nach Chur fuhren und dann  wieder ins Postauto umstiegen.

 

Uns dreien gefiel der Tag sehr gut. Es war ein tolles Erlebnis.

 

 

 

Alexandra, Carla und Severin

 

 

 

 

 

 

Alpenrhein Exkursion 1                                   

 

 

Als wir in Untervaz ankamen, stand Frau Pfister, unsere Exkursionsleiterin, vor der Haltestelle. Sie führte uns an einen schönen Ort im Wald am Flüsschen Untervaz, kurz bevor er in den Rhein fließt.

 

Dort mussten wir zuerst die Schuhe ausziehen und eine Augenklappe aufsetzen. Danach tappten wir barfuss durch den Wald und den Schlamm. Mit einem Becher durften wir Kleintiere im Flüsschen suchen. Wir fanden: mehrere Kaulquappen, einen Gelbbauchfrosch, Eintagsfliegenlarven, Bachflöhe und Krebse.

 

Unseren Ausflug fanden wir sehr gut und spannend.

 

 

Corinne, Zammim und Massimo

 

 

 

 

Alpenrhein Exkursion 2

 

 

Nachdem wir mit dem Mittagessen fertig waren, schlenderten wir an das Ufer des Rheins. Dort erzählte uns Frau Kathrin Pfister etwas über den Rhein:

 

Früher (im 18. Jahrhundert) hatte es noch viele Bäume und Büsche, die Hochwasser verhinderten. Aber dann holzten sie die Auen am Ufer und bauten Strassen, Häuser und Städte. Durch die fehlenden Wurzeln gab es viel Hochwasser, das dann alles überschwemmte. Drei Monate lang stand 1888 das Städtchen Lustenau unter Wasser. So wurde das 19. Jahrhundert zum "Katastrophenjahrhundert". Daraufhin wurden Kanäle gebaut.

 

Wir bauten dann in Gruppen die natürlichen Flüsse und die verbauten Flüsse. Danach liessen wir Wasser fliessen, was Hochwasser simulieren sollte. Bei den "natürlichen" Bauten floss das Wasser in Nebenflüsse, so dass das aus Holz gebaute Haus weniger zerstört wurde. Hingegen bei den verbauten Flüssen floss das Wasser nur in einem Kanal, so dass die Strömung stärker wurde und das Haus kaputt ging. Nach dem Spiel, "Riesenforelle" machten wir uns auf den Weg zurück zur Busstation, von wo wir dann in den  Zug bis nach Chur fuhren und dann  wieder ins Postauto umstiegen.

 

Uns dreien gefiel der Tag sehr gut. Es war ein tolles Erlebnis.

 

 

 

Alexandra, Carla und Severin

 

 

 

 

 

 

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