Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Das Programm

Am Freitag, den 25. Oktober 02 besuchten wir, die Klasse 3b der Realschule Eschen, zusammen mit Frau Dr. Leipold, unserem Klassenlehrer und Frau Hämmerle, vormittags das Museum Rheinschauen in Lustenau und nachmittags erlebten wir die Rheinmündung. Im Museum konnten wir auf Schautafeln und an grossen Modellen den Verlauf und die Besonderheiten des Alpenrheins betrachten. Anschliessend fuhren wir mit dem Rheinbähnlein, gezogen von der Lokomotive „Urs“, über den Rheindamm auf den See hinaus. Dort regten uns Frau Dr. Leipold und Frau Hämmerle zu verschiedenen Experimenten und Beobachtungen an. Zum Schluss mussten wir als Gruppe eine schwierige Aufgabe lösen, was das war, verraten wir nicht. An diesem Tag haben wir viel neues erlebt und die Besonderheit des Rheindeltas genossen.

 

 

Einige Fakten zu unserem Alpenrhein

Eingezwängt und begradigt

Während der Rhein vor Jahrhunderten das ganze Rheintal beanspruchte, so ist er heute in seinen Dämme eingezwängt. Erst diese Massnahmen ermöglichten die Besiedlung der Rheintalebene. Da der Alpenrhein aber eigentlich ein grosser und gefährlicher Wildbach ist, lagerte er immer wieder viel Material ab und überschwemmte das Tal und die Dörfer. Deshalb wurde vor etwa hundert Jahren der Fussacher Durchtstich und etwa 25 Jahre später der Diepolsauer Durchstich gebaut, d. h. die grossen Flussschleifen sind begradigt worden, damit sich die Fliessgeschwindigkeit vergrösserte und der Rhein das Material weiter mitnimmt.

 

Wie alt kann der Bodensee werden

Der Rhein schüttet deshalb jährlich etwa 3 Millionen m3 Schluff und Schlamm in den Bodensee. Das würde einen Güterzug mit der Länge vom Bodensee bis nach Gibraltar füllen. Um die Verlandung der Harder Bucht und das Abschneiden der Bregenzer Bucht zu verhindern, müssen die Dämme immer wieder bis weit in den See hinaus verlängert werden. Damit wird das Schüttmaterial in Richtung grösste Seetiefe geleitet. Nach 10 bis 20 Tausend Jahren wird der Alpenrhein den Bodensee vollständig zugeschüttet haben.

Das Rheindelta - eine erlebnisreiche Landschaft

Manche Flächen werden immer wieder überflutet, es hat ganz trockene und auch sehr feuchte, aber auch sonnige und schattige Stellen. Deshalb leben verschiedenste Tiere und Pflanzen dort. Vor allem merkt man, dass man sich eigentliche auf dem See draussen befindet, da ist eine ganz besondere Stimmung .

November 02, Klasse 3b

Am Freitag, den 25. Oktober 02 besuchten wir, die Klasse 3b der Realschule Eschen, zusammen mit Frau Dr. Leipold, unserem Klassenlehrer und Frau Hämmerle, vormittags das Museum Rheinschauen in Lustenau und nachmittags erlebten wir die Rheinmündung. Im Museum konnten wir auf Schautafeln und an grossen Modellen den Verlauf und die Besonderheiten des Alpenrheins betrachten. Anschliessend fuhren wir mit dem Rheinbähnlein, gezogen von der Lokomotive „Urs“, über den Rheindamm auf den See hinaus. Dort regten uns Frau Dr. Leipold und Frau Hämmerle zu verschiedenen Experimenten und Beobachtungen an. Zum Schluss mussten wir als Gruppe eine schwierige Aufgabe lösen, was das war, verraten wir nicht. An diesem Tag haben wir viel neues erlebt und die Besonderheit des Rheindeltas genossen.

 

 

Einige Fakten zu unserem Alpenrhein

Eingezwängt und begradigt

Während der Rhein vor Jahrhunderten das ganze Rheintal beanspruchte, so ist er heute in seinen Dämme eingezwängt. Erst diese Massnahmen ermöglichten die Besiedlung der Rheintalebene. Da der Alpenrhein aber eigentlich ein grosser und gefährlicher Wildbach ist, lagerte er immer wieder viel Material ab und überschwemmte das Tal und die Dörfer. Deshalb wurde vor etwa hundert Jahren der Fussacher Durchtstich und etwa 25 Jahre später der Diepolsauer Durchstich gebaut, d. h. die grossen Flussschleifen sind begradigt worden, damit sich die Fliessgeschwindigkeit vergrösserte und der Rhein das Material weiter mitnimmt.

 

Wie alt kann der Bodensee werden

Der Rhein schüttet deshalb jährlich etwa 3 Millionen m3 Schluff und Schlamm in den Bodensee. Das würde einen Güterzug mit der Länge vom Bodensee bis nach Gibraltar füllen. Um die Verlandung der Harder Bucht und das Abschneiden der Bregenzer Bucht zu verhindern, müssen die Dämme immer wieder bis weit in den See hinaus verlängert werden. Damit wird das Schüttmaterial in Richtung grösste Seetiefe geleitet. Nach 10 bis 20 Tausend Jahren wird der Alpenrhein den Bodensee vollständig zugeschüttet haben.

Das Rheindelta - eine erlebnisreiche Landschaft

Manche Flächen werden immer wieder überflutet, es hat ganz trockene und auch sehr feuchte, aber auch sonnige und schattige Stellen. Deshalb leben verschiedenste Tiere und Pflanzen dort. Vor allem merkt man, dass man sich eigentliche auf dem See draussen befindet, da ist eine ganz besondere Stimmung .

November 02, Klasse 3b

Aktuell

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» Aus der

Regierungs-kommissionssitzung

vom 10.11.2016

 

»RHESI - Rhein, Erholung und Sicherheit

Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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»Umsetzungsprojekte

im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

»Entwicklungskonzept Alpenrhein

Kurzbericht, Dezember 2005 

 

              

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzbericht, Dezember 2005 

 

              

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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