Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Eine interessante Führung

Am Freitag, dem 24. Juni 2005 gingen wir an eine Deltaführung. Frau Aberer legte verschiedene Versuche aus. Wir durften auswählen, was für ein Projekt wir machen wollten. Mark, Yann, Patrik und ich wollten auf dem Sandhaufen einen natürlichen und einen künstlichen Flusslauf bauen. Yann und ich holten mit dem Kübel Wasser aus dem Bodensee. Ich goss das Wasser in den künstlichen Flusslauf und nachher noch in den natürlichen Fluss. Das Wasser im künstlichen Flusslauf war ein paar Sekunden schneller unten als jenes im natürlichen. Aber das Wasser war dreckiger als beim natürlichen Fluss. Diese Beobachtungen fand ich interessant.

Manuel Scherrer
5. Klasse Roggwil

 

 

Wasserproben beim Rheindelta

Am Freitagmorgen gab uns Frau Aberer einen Auftrag. Wir sollten vom Rhein und vom Bodensee Wasserproben machen. Wir erforschten folgendes: Im Rhein gibt es nur kleine Fische, weil es eine grosse Strömung hat. Im Bodensee schwimmen junge und alte Enten. Das Wasser im Rhein ist trüb, weil es Schmelzwasser ist. Der Rhein bringt sehr viel Geröll, Sand und Schlamm mit. Im Bodensee lebt die Leberegelschnecke. Das Wasser im Rhein ist kälter als jenes im Bodensee. Am Schluss stellten wir unsern Kameraden das Projekt noch vor. Ich fand diesen Ausflug zum Rheindelta sehr spannend.

Nadia Scheuss
5. Klasse
Roggwil

 

 

Rheinlauf imTest

Wir gingen in der Schulreise nach Lustenau (A) an den Rhein. Der natürliche Rheinlauf fliesst langsamer als der künstliche. Meine Gruppe hat das probiert an einem Beispiel. Der natürliche Lauf hat von 7 Wegen 5 genommen und die zwei anderen Wege sind trocken gebleiben. Der korrigierte Lauf hat zur Folge, dass das Wasser schneller fliesst, und nimmt mehr Schlamm, Kies und Dreck mit. Beim echten Rhein habe ich gesehen, wie schnell das Wasser fliesst. Es war sehr spannend.

Mark Cameron
5. Klasse Roggwil

 

 

Die Regulierung und Renaturierung des Rheins

Beim Spiel das Frau Aberer mit uns gemacht hat, zeigte sie uns, dass durch die Rheinregulierung Kies und Sandbänke zerstört wurden, weil der Rhein weniger Kurven macht und dadurch wenig Sand ablagert. Auch Auenwälder wurden zerstört, weil es keine Überschwemmungen mehr gegeben hat und dadurch der Boden für die Auenwälder nicht genug feucht war. Durch die Renaturierung wird dem Rhein ein Stück zurückgegeben. Das rettete einigen Tieren das Leben.

Simon Weibel
5. Klasse Roggwil

 

 

Am Rheindelta

Frau Aberer gab uns auf der Schulreise einen Auftrag. Meine Schulkolleginnen Linda, Nadia und ich erforschten den Rhein und den Bodensee. Das kam dabei raus:
Der Rhein führt jetzt viel Schmelzwasser und dadurch eisigkalt. Im Rhein schwimmen ganz kleine Fische herum. Als wir am Rhein angelangt sind, sahen wir gerade als ein Bagger, der auf einem Boot stand das Kies aus dem Rhein auf ein anderes Boot lud.
Im Gegensatz zum Rhein ist der Bodensee ganz warm. Frau Aberer zeigte uns, dass die meisten kleinen Tiere unten an den Steinen kleben oder schwimmen. Also lupften wir einen Stein und fanden eine Leberegelschnecke.
Ich würde allen diesen Ausflug ins Rheindelta empfehlen.

Seraina Frischknecht
5. Klasse Roggwil

 

 

Rheinlauf

Auf der Schulreise konnten wir ins Rheindelta. Am Bodensee durften Simon, Aurelia, Pascal, Melinda, Cedric, Sarah uind ich den Rheinlauf auf einem Sandhügel darstellen. Ein Ball sollte in unserem Rheinlauf in 10 Sekunden am Ziel sein. Mit den Kurven hatte unsere Gruppe Probleme. Die Kurven mussten wir ausbauen, weil sonst der Ball durch die Kurven durchbrach. Wenn jemand ausrutschte war die ganze Bahn kaputt. Uns passierte es 3 mal, dass die Bahn kaputt gegangen ist. Den Ball konnten wir 3 mal in 10 Sekunden ins Ziel rollen lassen. Am Schluss mussten wir es der ganzen Klasse, Herrn Fröhlich, Frau Sutter und Frau Aberer vorzeigen.

Andrea Brunner
4. Klasse Roggwil

 

 

Der Rheinlauf im Sand

Als wir am Seeufer angelangten, teilten wir uns in Gruppen auf. Jede bekam einen anderen Auftrag. Wir durften im Sand einen künstlichen Rheinlauf bauen. Wir hatten sehr viel Mühe bei den Kurven. Der Ball, den wir bekamen, musste genau 10 Sekunden haben, bis er im Ziel ankam. Es war sehr schwer, aber wir schafften es 3-mal. Wir mussten sehr aufpassen, dass wir die Bahn nicht zerstörten, wenn wir im Sand ausrutschten. Bei der Vorführung klappte es leider um 1 Sekunde nicht.

Cedric Roth
5. Klasse, Roggwil

 

 

Die interessante Führung im Museum

Frau Hietz führte uns durch das Museum der IRR. Sie erklärte uns vieles von der Geschichte des Rheins. Unter anderem, dass es 2 Durchstiche gibt, den Diepoldsauer und den Fussacher Durchstich. Ein grosses Problam stellt auch das Geschiebe dar, das aus Sand, Kies und Geröll besteht. Die IRR baute in den letzten Jahren an der Verlängerung des Rheins. Sie wollte damit erreichen, dass das Geschiebe in die Tiefe des Bodensees geleitet wird. Seit der Begradigung des Rheins sind 24 von 36 Fischarten, die im Rhein lebten, ausgestorben. Lebensräume wurden zerstört und auf dem gewonnenen Land wurde und wird immer noch Landwirtschaft betrieben. Die Werkbahn war sehr wichtig, um die Materialien zur Baustelle zu bringen. Bei der Korrektion des Rheins gab es einen schweizerischen und einen österreichischen Rheinbauleiter. Die Führung ist sehr spannend. Ich empfehle sie jedem!

Sari Eichenberger
5. Klasse Roggwil

 

 

Der korrigierte und natürliche Lauf

Als wir, die fünfte Klasse von Roggwil, am Freitag, dem 24. Juni nach Lustenau (A) kamen, erwartete uns Frau Aberer schon. Sie erklärte und zeigte uns sehr vieles über den Rhein. Als wir am Bodensee waren, durften wir einige Experimente durchführen. Zusammen mit Mark, Manuel und Patrik habe ich den künstlichen und den natürlichen Lauf des Rheins in den Sand gegraben. Wir haben festgestellt, dass das Wasser im natürlichen Lauf langsamer fliesst, als im korrigierten Lauf. Das hat zur Folge, dass das Wasser versickert, wenn es langsam läuft und sich Grundwasser bildet. Wenn das Wasser schneller fliesst, dann sinkt der Grundwasserspiegel, weil das Wasser nicht mehr versickert. Wenn Sie mehr über den Rhein wissen wollen, dann müssen Sie selbst einen Besuch im Museum "Rhein-Schauen" machen.

 

 

Am Rheindelta

Am Freitag Vormittag teilten wir uns in Gruppen auf um verschiedene Aufgaben zu lösen. Meine Gruppe musste den Rhein und den Bodensee vergleichen. Wir stellten fest, dass der Rhein eine starke Strömung hat. Das Wasser ist sehr kalt, im Gegensatz zum Seewasser. Das Wasser des Rheins ist trüb, wegen dem vielen Sand, der mitgespült wird. Der Rhein besteht aus Regenwasser und Schmelzwasser. Es hat viele kleine Fische im Rhein. Im Bodensee hat es verschiedene Fischarten. Das Wasser ist angenehm warm. Am Ufer hat es grosse Steinblöcke. Unsere Gruppe konnte zudem eine Entenfamilie sehen. Unter den Steinen im Wasser hat es kleine Schnecken. Das Wasser im Bodensee ist viel klarer und heller als das Wasser des Rheins. Am Schluss durfte jede Gruppe ihre Aufgabe vorführen.

 

 

Rheinlauf im Sand

Am Freitag den 24.6.05 gingen wir nach Lustenau ins Rheindelta. Dort bauten wir einen Rheinlauf im Sand nach. Innerhalb von 10 Sek. musste der kleine Ball durch alle Kurven hindurch gerollt sein. Es war sehr lustig weil die Zeit immer entweder 8 Sek. oder 12 Sek. war. Wir mussten den natürlichen Rheinlauf sehr tief bauen, weil sonst der Ball immer wieder aus der Bahn rollte. Wir haben dann einfach alle Kurven immer sehr viel tiefer gebaut. Als wir es 3 mal in 10 Sek. geschafft hatten, dachten wir das wir`s geschafft hätten. Aber als dann die Zuschauer da waren, ging es nicht mehr gut. Da rollte der Ball bei diversen Kurven immer mal wieder raus. Das war sehr lustig, weil es sonst immer gegangen ist. Als wir`s dann das letzte mal ausprobieren wollten, ging der Ball in 8 Sek. hinunter. Frau Aberer hat aber trotzdem gesagt, dass wir die Aufgabe bestanden haben. Wir waren sehr froh darüber. Am Schluss liessen wir den Ball noch einmal hinunter und dann ging es gut, weil die Endzeit 10 Sek. war. Jetzt hatten wir die Aufgabe endgültig geschafft.

 

 

Kugelspiel im Sandhaufen

Wir mussten im Sandhaufen eine Bahn bauen. Das Schwierige dabei war, dass der Ball in zehn Sekunden im Ziel sein sollte. Der Sandhaufen war sehr steil. Deshalb mussten wir Kurven bauen. Als wir fertig waren, liessen wir den Ball runter. Zuerst rollte er immer über die Kurven hinaus. Nachher nahmen wir nassen Sand. Mit dem nassen Sand konnten wir hohe Kurvenränder bauen und der Ball rollte nun nicht mehr darüber. Als wir den Ball runter liessen, war es in 12 Sek. im Ziel. Wir mussten deshalb das Ziel weiter hinauf bauen. Nachher liessen wir den Ball wieder runter. Diesesmal war es in 10 Sek. im Ziel. Wir gingen zu Frau Aberer damit sie zuschauen konnten, doch diesmal brauchte die Kugel nur 8 Sek. Mit jedem mal wurde die Bahn schneller.

Pascal Bögli
5. Klasse Roggwil

 

Am Freitag, dem 24. Juni 2005 gingen wir an eine Deltaführung. Frau Aberer legte verschiedene Versuche aus. Wir durften auswählen, was für ein Projekt wir machen wollten. Mark, Yann, Patrik und ich wollten auf dem Sandhaufen einen natürlichen und einen künstlichen Flusslauf bauen. Yann und ich holten mit dem Kübel Wasser aus dem Bodensee. Ich goss das Wasser in den künstlichen Flusslauf und nachher noch in den natürlichen Fluss. Das Wasser im künstlichen Flusslauf war ein paar Sekunden schneller unten als jenes im natürlichen. Aber das Wasser war dreckiger als beim natürlichen Fluss. Diese Beobachtungen fand ich interessant.

Manuel Scherrer
5. Klasse Roggwil

 

 

Wasserproben beim Rheindelta

Am Freitagmorgen gab uns Frau Aberer einen Auftrag. Wir sollten vom Rhein und vom Bodensee Wasserproben machen. Wir erforschten folgendes: Im Rhein gibt es nur kleine Fische, weil es eine grosse Strömung hat. Im Bodensee schwimmen junge und alte Enten. Das Wasser im Rhein ist trüb, weil es Schmelzwasser ist. Der Rhein bringt sehr viel Geröll, Sand und Schlamm mit. Im Bodensee lebt die Leberegelschnecke. Das Wasser im Rhein ist kälter als jenes im Bodensee. Am Schluss stellten wir unsern Kameraden das Projekt noch vor. Ich fand diesen Ausflug zum Rheindelta sehr spannend.

Nadia Scheuss
5. Klasse
Roggwil

 

 

Rheinlauf imTest

Wir gingen in der Schulreise nach Lustenau (A) an den Rhein. Der natürliche Rheinlauf fliesst langsamer als der künstliche. Meine Gruppe hat das probiert an einem Beispiel. Der natürliche Lauf hat von 7 Wegen 5 genommen und die zwei anderen Wege sind trocken gebleiben. Der korrigierte Lauf hat zur Folge, dass das Wasser schneller fliesst, und nimmt mehr Schlamm, Kies und Dreck mit. Beim echten Rhein habe ich gesehen, wie schnell das Wasser fliesst. Es war sehr spannend.

Mark Cameron
5. Klasse Roggwil

 

 

Die Regulierung und Renaturierung des Rheins

Beim Spiel das Frau Aberer mit uns gemacht hat, zeigte sie uns, dass durch die Rheinregulierung Kies und Sandbänke zerstört wurden, weil der Rhein weniger Kurven macht und dadurch wenig Sand ablagert. Auch Auenwälder wurden zerstört, weil es keine Überschwemmungen mehr gegeben hat und dadurch der Boden für die Auenwälder nicht genug feucht war. Durch die Renaturierung wird dem Rhein ein Stück zurückgegeben. Das rettete einigen Tieren das Leben.

Simon Weibel
5. Klasse Roggwil

 

 

Am Rheindelta

Frau Aberer gab uns auf der Schulreise einen Auftrag. Meine Schulkolleginnen Linda, Nadia und ich erforschten den Rhein und den Bodensee. Das kam dabei raus:
Der Rhein führt jetzt viel Schmelzwasser und dadurch eisigkalt. Im Rhein schwimmen ganz kleine Fische herum. Als wir am Rhein angelangt sind, sahen wir gerade als ein Bagger, der auf einem Boot stand das Kies aus dem Rhein auf ein anderes Boot lud.
Im Gegensatz zum Rhein ist der Bodensee ganz warm. Frau Aberer zeigte uns, dass die meisten kleinen Tiere unten an den Steinen kleben oder schwimmen. Also lupften wir einen Stein und fanden eine Leberegelschnecke.
Ich würde allen diesen Ausflug ins Rheindelta empfehlen.

Seraina Frischknecht
5. Klasse Roggwil

 

 

Rheinlauf

Auf der Schulreise konnten wir ins Rheindelta. Am Bodensee durften Simon, Aurelia, Pascal, Melinda, Cedric, Sarah uind ich den Rheinlauf auf einem Sandhügel darstellen. Ein Ball sollte in unserem Rheinlauf in 10 Sekunden am Ziel sein. Mit den Kurven hatte unsere Gruppe Probleme. Die Kurven mussten wir ausbauen, weil sonst der Ball durch die Kurven durchbrach. Wenn jemand ausrutschte war die ganze Bahn kaputt. Uns passierte es 3 mal, dass die Bahn kaputt gegangen ist. Den Ball konnten wir 3 mal in 10 Sekunden ins Ziel rollen lassen. Am Schluss mussten wir es der ganzen Klasse, Herrn Fröhlich, Frau Sutter und Frau Aberer vorzeigen.

Andrea Brunner
4. Klasse Roggwil

 

 

Der Rheinlauf im Sand

Als wir am Seeufer angelangten, teilten wir uns in Gruppen auf. Jede bekam einen anderen Auftrag. Wir durften im Sand einen künstlichen Rheinlauf bauen. Wir hatten sehr viel Mühe bei den Kurven. Der Ball, den wir bekamen, musste genau 10 Sekunden haben, bis er im Ziel ankam. Es war sehr schwer, aber wir schafften es 3-mal. Wir mussten sehr aufpassen, dass wir die Bahn nicht zerstörten, wenn wir im Sand ausrutschten. Bei der Vorführung klappte es leider um 1 Sekunde nicht.

Cedric Roth
5. Klasse, Roggwil

 

 

Die interessante Führung im Museum

Frau Hietz führte uns durch das Museum der IRR. Sie erklärte uns vieles von der Geschichte des Rheins. Unter anderem, dass es 2 Durchstiche gibt, den Diepoldsauer und den Fussacher Durchstich. Ein grosses Problam stellt auch das Geschiebe dar, das aus Sand, Kies und Geröll besteht. Die IRR baute in den letzten Jahren an der Verlängerung des Rheins. Sie wollte damit erreichen, dass das Geschiebe in die Tiefe des Bodensees geleitet wird. Seit der Begradigung des Rheins sind 24 von 36 Fischarten, die im Rhein lebten, ausgestorben. Lebensräume wurden zerstört und auf dem gewonnenen Land wurde und wird immer noch Landwirtschaft betrieben. Die Werkbahn war sehr wichtig, um die Materialien zur Baustelle zu bringen. Bei der Korrektion des Rheins gab es einen schweizerischen und einen österreichischen Rheinbauleiter. Die Führung ist sehr spannend. Ich empfehle sie jedem!

Sari Eichenberger
5. Klasse Roggwil

 

 

Der korrigierte und natürliche Lauf

Als wir, die fünfte Klasse von Roggwil, am Freitag, dem 24. Juni nach Lustenau (A) kamen, erwartete uns Frau Aberer schon. Sie erklärte und zeigte uns sehr vieles über den Rhein. Als wir am Bodensee waren, durften wir einige Experimente durchführen. Zusammen mit Mark, Manuel und Patrik habe ich den künstlichen und den natürlichen Lauf des Rheins in den Sand gegraben. Wir haben festgestellt, dass das Wasser im natürlichen Lauf langsamer fliesst, als im korrigierten Lauf. Das hat zur Folge, dass das Wasser versickert, wenn es langsam läuft und sich Grundwasser bildet. Wenn das Wasser schneller fliesst, dann sinkt der Grundwasserspiegel, weil das Wasser nicht mehr versickert. Wenn Sie mehr über den Rhein wissen wollen, dann müssen Sie selbst einen Besuch im Museum "Rhein-Schauen" machen.

 

 

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Pascal Bögli
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