Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Exkursionsberichte der Schüler der HS Lustenau Hasenfeld

Am Dienstag, 20. Oktober, haben wir eine Exkursion zur Rheinmündung gemacht. Wir fuhren mit dem Bus nach Hard und von dort liefen wir mit unserem Exkursionsleiter an der Dornbirner Ache entlang bis zu den Schleielöchern. Dort wurden wir von einer Biologin empfangen und legten gleich einmal eine Rast ein. Der Exkursionsleiter zeigte uns viele verschiedene Bilder von Fischen und erzählte über die Rheinregulierung. Danach liefen wir bis zur Mündung. Die Klasse wurde nun in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe baute natürliche und regulierte Flüsse nach, während die andere nach kleinen Wasserlebewesen suchte und kleine Floße bauten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Hiermit bedankt sich die gesamte 3a Klasse der Mittelschule Hasenfeld.

 

Eric Pfeifer und Clemens Haslauer

 

 

Da wir in unserem Projektbericht gerade das Thema  „Wasser“ haben, machten wir vor den Herbstferien eine Exkursion an die Rheinmündung. Wir starteten bei traumhaftem Wetter und fuhren mit dem Bus nach Hard. Auch unseren „Lehrer“ Gerald Grahammer trafen wir schon im Bus. Von der Haltestelle mussten wir noch ein Stück zu Fuß bis zu den Schleielöchern gehen. Auf dem Weg erfuhren wir von Gerald schon einige interessante Dinge. Bei den Schleielöchern erwartete uns noch eine zweite Lehrerin. Während wir uns etwas stärken durften, wurden uns Bilder von Fischen gezeigt. Das war sehr interessant. Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe baute Flüsse nach, die andere Gruppe suchte kleine Wassertiere. Manche bauten sogar ein Floß und es wurde uns  mit einer Plastikflasche, Kies und Sand gezeigt, wie eine Kläranlage funktioniert. Uns hat die Exkursion sehr gut gefallen, nur leider war sie etwas kurz.

 

Sandra Aunitz und Stefanie Gürth

 

 

Unsere Rheinexkursion fanden wir superinteressant. Wir hörten viel über Fische und den Rhein. Toll war auch, dass wir nur den Bus bezahlen mussten, dafür möchten wir uns bedanken.

 

Haci Koc und Furkan Uysal

 

 

Am Dienstag, dem 20. Oktober machten wir im Rahmen unseres Projektunterrichtes eine Exkursion an die Rheinmündung. An diesem Tag herrschte prächtiges Herbstwetter und wir waren froh, dass wir nicht in der Schule sitzen mussten. Wir fuhren mit dem Bus nach Hard, danach gingen wir ein großes Stück zu Fuß bis zur Mündung. Wir hörten darüber, wie und warum der Rhein von den Menschen verändert wurde. Wir waren auch erstaunt, wie viele Fischarten es im Rhein und im Bodensee gibt. Man hat uns auch viele Bilder gezeigt. Der Führer machte oft Witze und es gab auch was zu lachen. Anschließend gingen wir noch einmal ein Stück zu Fuß auf dem Rheindamm. Die eine Gruppe baute Flüsse nach. Es gab einen Wettbewerb,  welche Gruppe den besten Fluss gebaut hat. Die Buben konnten es besser, aber sie hatten auch die besseren Schaufeln. Die andere Gruppe suchte nach Wassertieren. Mathias fand sogar Blutegel. Wer seine Hände nicht nass machen wollte, konnte auch ein Floß bauen. Uns hat die Exkursion sehr gut gefallen und wir bedanken uns noch einmal bei Ruth Keck-Schobel und bei Gerald.

 

Sara Mutluoglu und Nicole Riedmann

Am Dienstag, 20. Oktober, haben wir eine Exkursion zur Rheinmündung gemacht. Wir fuhren mit dem Bus nach Hard und von dort liefen wir mit unserem Exkursionsleiter an der Dornbirner Ache entlang bis zu den Schleielöchern. Dort wurden wir von einer Biologin empfangen und legten gleich einmal eine Rast ein. Der Exkursionsleiter zeigte uns viele verschiedene Bilder von Fischen und erzählte über die Rheinregulierung. Danach liefen wir bis zur Mündung. Die Klasse wurde nun in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe baute natürliche und regulierte Flüsse nach, während die andere nach kleinen Wasserlebewesen suchte und kleine Floße bauten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Hiermit bedankt sich die gesamte 3a Klasse der Mittelschule Hasenfeld.

 

Eric Pfeifer und Clemens Haslauer

 

 

Da wir in unserem Projektbericht gerade das Thema  „Wasser“ haben, machten wir vor den Herbstferien eine Exkursion an die Rheinmündung. Wir starteten bei traumhaftem Wetter und fuhren mit dem Bus nach Hard. Auch unseren „Lehrer“ Gerald Grahammer trafen wir schon im Bus. Von der Haltestelle mussten wir noch ein Stück zu Fuß bis zu den Schleielöchern gehen. Auf dem Weg erfuhren wir von Gerald schon einige interessante Dinge. Bei den Schleielöchern erwartete uns noch eine zweite Lehrerin. Während wir uns etwas stärken durften, wurden uns Bilder von Fischen gezeigt. Das war sehr interessant. Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe baute Flüsse nach, die andere Gruppe suchte kleine Wassertiere. Manche bauten sogar ein Floß und es wurde uns  mit einer Plastikflasche, Kies und Sand gezeigt, wie eine Kläranlage funktioniert. Uns hat die Exkursion sehr gut gefallen, nur leider war sie etwas kurz.

 

Sandra Aunitz und Stefanie Gürth

 

 

Unsere Rheinexkursion fanden wir superinteressant. Wir hörten viel über Fische und den Rhein. Toll war auch, dass wir nur den Bus bezahlen mussten, dafür möchten wir uns bedanken.

 

Haci Koc und Furkan Uysal

 

 

Am Dienstag, dem 20. Oktober machten wir im Rahmen unseres Projektunterrichtes eine Exkursion an die Rheinmündung. An diesem Tag herrschte prächtiges Herbstwetter und wir waren froh, dass wir nicht in der Schule sitzen mussten. Wir fuhren mit dem Bus nach Hard, danach gingen wir ein großes Stück zu Fuß bis zur Mündung. Wir hörten darüber, wie und warum der Rhein von den Menschen verändert wurde. Wir waren auch erstaunt, wie viele Fischarten es im Rhein und im Bodensee gibt. Man hat uns auch viele Bilder gezeigt. Der Führer machte oft Witze und es gab auch was zu lachen. Anschließend gingen wir noch einmal ein Stück zu Fuß auf dem Rheindamm. Die eine Gruppe baute Flüsse nach. Es gab einen Wettbewerb,  welche Gruppe den besten Fluss gebaut hat. Die Buben konnten es besser, aber sie hatten auch die besseren Schaufeln. Die andere Gruppe suchte nach Wassertieren. Mathias fand sogar Blutegel. Wer seine Hände nicht nass machen wollte, konnte auch ein Floß bauen. Uns hat die Exkursion sehr gut gefallen und wir bedanken uns noch einmal bei Ruth Keck-Schobel und bei Gerald.

 

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