Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Projekt Rheinschauen Carmen Sohm u. Frank Gächter

Am 09.06.2004 nahmen wir an der Führung von der IRKA-Rheinexkursion teil. Wir machten eine Exkursion und fuhren mit dem "Zügle" zum Exkursionsgebiet Rhein. Die Klasse wurde in Gruppen eingeteilt, Frank und ich mussten Landtiere suchen. Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger als gedacht, und so waren unsere Suchergebnisse sehr rar.

Vielleicht lag das aber an der großen Hitze, unter der wir litten. Schließlich fanden wir doch noch einige Exemplare, zu diesen zählten ein kleiner, grüner Käfer und mehrere Spinnen und Ameisen, die nicht sehr selten waren. Die Exkursion hat uns sehr gut gefallen, und wir konnten einige sehr interessante Aspekte bezüglich des Rheins gewinnen.

Carmen Sohm und Frank Gächter

 

 

Gruppe Alexander G., Nicole V., Nadja S., Patricia R., Steven

PROJEKT: RHEIN-Schauen


Wir bekamen die Aufgabe, die Rheinmündung aus verschiedenen Perspektiven aufzuzeichnen. Wir nahmen Blatt und Stift und malten wie uns beliebt. Niki von Osten nach Westen, Steven von Westen nach Osten, Alex Vogelperspektive, Nadja und Patricia haben sich als "Tischle" geopfert. Als wir die Zeichnungen fertiggestellt hatten, stellten wir sie der Klasse vor und erklärten kurz was darauf zu sehen war.

Alexander G., Nicole V., Nadja S., Patricia R., Steven S.

 

 

Natürlicher und regulierten Flusslauf

VERSUCHSABLAUF:
Wir, die Flussläufer, bauten zwei verschiedene Flussläufe, bei denen wir einmal die Kriterien des natürlichen Flusslaufes und einmal die des regulierten Flusses beachten mussten.


NATÜRLICHER FLUSSLAUF:

Kriterien: Es gibt Inseln, mehrere Flussläufe, flaches Ufer, Kurven, Ufer mit Auwald, Seitenarme, niedrige Fließgeschwindigkeit und der natürliche Fluss braucht größere Auslaufgebiete.


REGULIERTER FLUSS.

Kriterien: Er ist gerade, steiles Ufer, höhere Fließgeschwindigkeit, mehr Kraft und Tieferlegung der Sohle.


ERGEBNIS:

Wir beobachteten, dass beim regulierten Flusslauf mehr zerstört wird als beim natürlichen Flusslauf.



Gruppe:
Bösch Lucienne, Höfler Sabine, Greif Melanie, Mathis Linus, Folie Andreas, Folie Thomas, Schnetzer Mathias, Bechtold Wolfgang, Zucol Benjamin

 

 

Der ideale Flusslauf

Unsere Gruppe hatte die Aufgabe einen idealen Flusslauf zu gestalten. Wir legten gleich los und gruben mit einer Schaufel einen 10 cm breiten und 3 m langen Fluss.

Anschließend drückten wir Steine in die Seitenwand, um sie zu stabilisieren. Danach bepflanzten wir den Flussrand um in natürlich aussehen zu lassen.

Schlussendlich stellte sich heraus, dass sich unser Flusslauf nur unmerklich vom realen Rhein unterscheidet.

Die Umsetzung der Aufgabe bereitete uns unglaublichen Spaß und wir konnten viele Ideen umsetzen.
Zudem tat dies unserem Teamgeist sehr gut´.

Sebastian Steinlechner, Barry Ho, Mathias Kempter, Julien Nagel

 

 

Blumenmädchen

Aufgabe:
Wir mussten innerhalb 1/4 h verschiedene Blumen, die am Rhein vorkommen, suchen und zuordnen.

Ergebnis:

- Margherite
- Ackerrettich
- Klappertopf
- Weißklee
- Rotklee
- Vogelwicke
- Hornklee


Alle Blumen die dort vorkommen lieben Sand - bzw. Lehmböden und viel Wasser. Man hat gesehen, obwohl es ein regulierter Fluss ist, gibt es am Flussufer eine Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen.

Gruppe:
Lampert Jennifer, Begle Ines, Graf Simone

Am 09.06.2004 nahmen wir an der Führung von der IRKA-Rheinexkursion teil. Wir machten eine Exkursion und fuhren mit dem "Zügle" zum Exkursionsgebiet Rhein. Die Klasse wurde in Gruppen eingeteilt, Frank und ich mussten Landtiere suchen. Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger als gedacht, und so waren unsere Suchergebnisse sehr rar.

Vielleicht lag das aber an der großen Hitze, unter der wir litten. Schließlich fanden wir doch noch einige Exemplare, zu diesen zählten ein kleiner, grüner Käfer und mehrere Spinnen und Ameisen, die nicht sehr selten waren. Die Exkursion hat uns sehr gut gefallen, und wir konnten einige sehr interessante Aspekte bezüglich des Rheins gewinnen.

Carmen Sohm und Frank Gächter

 

 

Gruppe Alexander G., Nicole V., Nadja S., Patricia R., Steven

PROJEKT: RHEIN-Schauen


Wir bekamen die Aufgabe, die Rheinmündung aus verschiedenen Perspektiven aufzuzeichnen. Wir nahmen Blatt und Stift und malten wie uns beliebt. Niki von Osten nach Westen, Steven von Westen nach Osten, Alex Vogelperspektive, Nadja und Patricia haben sich als "Tischle" geopfert. Als wir die Zeichnungen fertiggestellt hatten, stellten wir sie der Klasse vor und erklärten kurz was darauf zu sehen war.

Alexander G., Nicole V., Nadja S., Patricia R., Steven S.

 

 

Natürlicher und regulierten Flusslauf

VERSUCHSABLAUF:
Wir, die Flussläufer, bauten zwei verschiedene Flussläufe, bei denen wir einmal die Kriterien des natürlichen Flusslaufes und einmal die des regulierten Flusses beachten mussten.


NATÜRLICHER FLUSSLAUF:

Kriterien: Es gibt Inseln, mehrere Flussläufe, flaches Ufer, Kurven, Ufer mit Auwald, Seitenarme, niedrige Fließgeschwindigkeit und der natürliche Fluss braucht größere Auslaufgebiete.


REGULIERTER FLUSS.

Kriterien: Er ist gerade, steiles Ufer, höhere Fließgeschwindigkeit, mehr Kraft und Tieferlegung der Sohle.


ERGEBNIS:

Wir beobachteten, dass beim regulierten Flusslauf mehr zerstört wird als beim natürlichen Flusslauf.



Gruppe:
Bösch Lucienne, Höfler Sabine, Greif Melanie, Mathis Linus, Folie Andreas, Folie Thomas, Schnetzer Mathias, Bechtold Wolfgang, Zucol Benjamin

 

 

Der ideale Flusslauf

Unsere Gruppe hatte die Aufgabe einen idealen Flusslauf zu gestalten. Wir legten gleich los und gruben mit einer Schaufel einen 10 cm breiten und 3 m langen Fluss.

Anschließend drückten wir Steine in die Seitenwand, um sie zu stabilisieren. Danach bepflanzten wir den Flussrand um in natürlich aussehen zu lassen.

Schlussendlich stellte sich heraus, dass sich unser Flusslauf nur unmerklich vom realen Rhein unterscheidet.

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Zudem tat dies unserem Teamgeist sehr gut´.

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