Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Rhein-Schauen und Exkursion an die Neue Rheinmündung

Berichte aus der Klasse

 

Exkursion 3.6.2013

 

Am Montag, den 3. Juni, mussten wir uns um 07:45 Uhr beim Bahnhof  treffen. Mit dem Velo fuhren wir nach Lustenau über die Grenze. Etwa um  08:15 Uhr kamen wir beim Museum Rheinschauen an. Von 8:30 Uhr bis 09:30 Uhr hatten wir eine Führung. Die Leiterin hiess Frau Hillberger.

Die Chauffeure der Bahn haben während der Führung unsere Velos auf die Bahn aufgeladen. Danach sind wir etwa 45 Minuten mit der Bahn gefahren. Als wir ankamen, haben wir eine kleine Pause gemacht.

Dann machten wir drei Posten. Meine Gruppe begann mit dem Posten Hochwasser. Dort mussten wir einen natürlichen oder kanalisierten Rhein bauen. Den Posten hatte Frau Keck geleitet. Der 2. Posten war bei Herrn Steidl. Da lernten wir etwas über Orte am Rhein und Wasserkraft. Und wir bauten ein Steinmännchen.

Nach dem 2. Posten assen wir unser Mittagessen. Ich hatte eine Cervelat mit Brot mitgenommen. Zwei Schwäne hatten auch Hunger bekommen und kamen immer näher.

Der 3. Posten war bei Herrn Hoch. Er erklärte uns, was für Tiere dort in der Nähe leben. Herr Hoch hatte auch eine Fledermaus mitgenommen, sie war sehr klein. Jeder Posten ging 45 Minuten. Dann  trafen wir uns alle wieder bei den Velos. Und wir fuhren wieder nach Hause. Um etwa 15 Uhr waren wir wieder zu Hause. Mir hat der 1. Posten am besten gefallen. Pascal 4. Klasse Au

 

 

Exkursion und Rhein-Schauen-Museum Lustenau   

 

Es war Montag, der 3. Juni um 7.45 Uhr. Wir gingen mit der Klasse Tschofen zum Bahnhof Au. Alle hatten das Velo und die Velohelme dabei. Wir fuhren zum Museum Rhein-Schauen in Lustenau. Wir fuhren über den Grenzübergang in Au. Frau Zaugg und Frau Tschofen waren auch dabei. Wir waren endlich da. Frau Inge Hillberger und Frau Keck begrüssten uns. Wir durften noch was trinken. Als die Führung um 8.30 Uhr anfing, gingen wir zu Frau Hillberger. Herr  Tschofens Klasse ging zu Frau Keck. Sie erklärte uns, wie der Rhein entstanden war. Wir gingen nachher Znüni essen.

Wir verluden die Velos.  Nachher fuhren wir mit dem Bähnchen ca. 45 Minuten. Als wir zum Bodensee fuhren, durften wir draussen stehen.

Wir hatten drei Posten. Einer war bei Frau Keck, einer bei Herrn Hoch und einer bei Herrn Steidl. Wir durften einen Minirhein bauen und wir durften eine Fledermaus streicheln. Wir mussten beim Rhein die richtigen Namen hinlegen und Steinmännchen bauen. Nach zwei Posten durften wir zu Mittag essen. Einige Schüler haben die Schwäne gefüttert. Dann kamen sie immer wieder. Nachher hatten wir noch einen Posten. Der Posten von Frau Keck und von Herrn Hoch war der Beste für mich.

Um 14.15 Uhr fuhren wir nachhause. Wir fuhren im Rheinvorland. Um 15.00 Uhr waren wir zuhause. Ich fand es spannend. Am besten gefiel mir der Posten von Frau Keck.  

Andrea  4. Klasse Au

Berichte aus der Klasse

 

Exkursion 3.6.2013

 

Am Montag, den 3. Juni, mussten wir uns um 07:45 Uhr beim Bahnhof  treffen. Mit dem Velo fuhren wir nach Lustenau über die Grenze. Etwa um  08:15 Uhr kamen wir beim Museum Rheinschauen an. Von 8:30 Uhr bis 09:30 Uhr hatten wir eine Führung. Die Leiterin hiess Frau Hillberger.

Die Chauffeure der Bahn haben während der Führung unsere Velos auf die Bahn aufgeladen. Danach sind wir etwa 45 Minuten mit der Bahn gefahren. Als wir ankamen, haben wir eine kleine Pause gemacht.

Dann machten wir drei Posten. Meine Gruppe begann mit dem Posten Hochwasser. Dort mussten wir einen natürlichen oder kanalisierten Rhein bauen. Den Posten hatte Frau Keck geleitet. Der 2. Posten war bei Herrn Steidl. Da lernten wir etwas über Orte am Rhein und Wasserkraft. Und wir bauten ein Steinmännchen.

Nach dem 2. Posten assen wir unser Mittagessen. Ich hatte eine Cervelat mit Brot mitgenommen. Zwei Schwäne hatten auch Hunger bekommen und kamen immer näher.

Der 3. Posten war bei Herrn Hoch. Er erklärte uns, was für Tiere dort in der Nähe leben. Herr Hoch hatte auch eine Fledermaus mitgenommen, sie war sehr klein. Jeder Posten ging 45 Minuten. Dann  trafen wir uns alle wieder bei den Velos. Und wir fuhren wieder nach Hause. Um etwa 15 Uhr waren wir wieder zu Hause. Mir hat der 1. Posten am besten gefallen. Pascal 4. Klasse Au

 

 

Exkursion und Rhein-Schauen-Museum Lustenau   

 

Es war Montag, der 3. Juni um 7.45 Uhr. Wir gingen mit der Klasse Tschofen zum Bahnhof Au. Alle hatten das Velo und die Velohelme dabei. Wir fuhren zum Museum Rhein-Schauen in Lustenau. Wir fuhren über den Grenzübergang in Au. Frau Zaugg und Frau Tschofen waren auch dabei. Wir waren endlich da. Frau Inge Hillberger und Frau Keck begrüssten uns. Wir durften noch was trinken. Als die Führung um 8.30 Uhr anfing, gingen wir zu Frau Hillberger. Herr  Tschofens Klasse ging zu Frau Keck. Sie erklärte uns, wie der Rhein entstanden war. Wir gingen nachher Znüni essen.

Wir verluden die Velos.  Nachher fuhren wir mit dem Bähnchen ca. 45 Minuten. Als wir zum Bodensee fuhren, durften wir draussen stehen.

Wir hatten drei Posten. Einer war bei Frau Keck, einer bei Herrn Hoch und einer bei Herrn Steidl. Wir durften einen Minirhein bauen und wir durften eine Fledermaus streicheln. Wir mussten beim Rhein die richtigen Namen hinlegen und Steinmännchen bauen. Nach zwei Posten durften wir zu Mittag essen. Einige Schüler haben die Schwäne gefüttert. Dann kamen sie immer wieder. Nachher hatten wir noch einen Posten. Der Posten von Frau Keck und von Herrn Hoch war der Beste für mich.

Um 14.15 Uhr fuhren wir nachhause. Wir fuhren im Rheinvorland. Um 15.00 Uhr waren wir zuhause. Ich fand es spannend. Am besten gefiel mir der Posten von Frau Keck.  

Andrea  4. Klasse Au

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